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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: Bastürk darf für VfB zaubern

17.09.2016

Oldenburg Das Warten hat ein Ende: Der Weltfußballverband Fifa hat am Donnerstagnachmittag die Freigabe für VfB-Zugang Muhittin „Erdem“ Bastürk erteilt. Trainer Dietmar Hirsch nominierte den Mittelfeldspieler dann auch umgehend für das Spiel gegen den 1. FC Germania Egestorf/Langreder an diesem Sonntag (15 Uhr) im Marschwegstadion.

„Muhittin Bastürk wird auf jeden Fall dabei sein. Auf welchen Positionen noch Wechsel vorgenommen werden, entscheide ich nach dem Abschlusstraining“, ließ Hirsch die Optionen noch offen. Bastürk, Großcousin von Hakan Calhanoglu, trainiert seit einigen Wochen mit dem VfB. Sein vorheriger Verein Bayrampasa aus der Türkei hatte ihn jedoch nicht freigeben wollen. „Es ging allein ums Geld“, erklärte Bastürk, der noch Forderungen gegen seinen Ex-Club hat. Der VfB wendete sich an DFB und Fifa – und fand nun Gehör. „Wir sind froh, dass sich unsere Mühen ausgezahlt haben und Erdem endlich spielen darf“, sagte Sportdirektor Ralf Voigt.

Bereits nach der 1:2-Niederlage in Hildesheim am Sonntag hatte Hirsch personelle Veränderungen angekündigt. Wie diese am Sonntag aussehen werden, wollte der Coach nicht verraten.

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Nach dem SV Eichede (0:0), und LM Wolfsburg (1:0) muss sich der VfB mit dem dritten Aufsteiger auseinandersetzen. Auch wenn das Team von Trainer Jan Zimmermann mit vier Punkten nur auf einem Abstiegsrang steht, ist der VfB-Trainer gewarnt. „Egestorf/Langreder hat in den vergangenen Spielen als Liga-Neuling spielerisch fast immer überzeugt“, sagt Hirsch: „Gegen die U 23 des VfL Wolfsburg haben sie ihren einzigen Sieg eingefahren und gegen Meppen und Lüneburg nur knapp verloren. Ich habe die Mannschaft mehrfach auf Video gesehen und weiß, dass sie sehr schwer einzuschätzen ist.“

Die Gäste kommen deshalb trotz ihrer bisherigen fünf Niederlagen hoch erhobenen Hauptes ins Marschwegstadion. Der VfB dürfte also gewarnt sein – und mit einer ähnlichen Leistung wie in Hildesheim wird gegen die Gäste aus Barsinghausen kaum etwas zu gewinnen sein. „Ich erwarte von meiner Mannschaft eine Reaktion auf die desolate Leistung vom Sonntag“, ist sich Hirsch der guten Einstellung seines Teams sicher: „Wir werden unsere Grundtugenden herausholen müssen, das heißt: viel laufen und die Zweikämpfe gewinnen. Von der Substanz her können wir jede Mannschaft in der Liga schlagen, wir müssen dabei nur an unsere Grenzen gehen.“

Neben Leon Neldner (Kreuzbandriss) wird wohl auch Leon Lingerski ausfallen und das Lazarett des Regionalligisten erweitern. Der Abwehrspieler plagt sich mit Herzproblemen herum und wird sich in Behandlung eines Spezialisten begeben.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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