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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

SIGN-PROJEKT: Beim Sportfest zählt Zusammenhalt

24.06.2009

BLOHERFELDE Das erste schulformübergreifende Sportfest der Oldenburger Sign-Schulen brachte mehr als 450 Schülerinnen und Schüler zusammen. In unterschiedlichen sportlichen Disziplinen wurden die Sieger der Jahrgänge sieben und acht in der Brandsweg-Halle sowie auf dem Sportplatz des TuS Bloherfelde ermittelt. Dieses Finale bildete den vorläufigen Höhepunkt der Veranstaltungen im Rahmen von Prävention und Sport der Oldenburger „agentur prevent“, Fachagentur für Prävention und Gesundheitsförderung.

Seit dem Frühjahr hatten sich rund 1600 Mädchen und Jungen der Jahrgänge sieben und acht der teilnehmenden Oldenburger Sign-Schulen (20 gibt es mittlerweile) eifrig für die schulinternen Vorentscheidungen vorbereitet.

Schwächere stärken

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Neben den sportlichen Leistungen der Jugendlichen stand dabei von Beginn an vor allem der Präventionsgedanke im Mittelpunkt: Der Stärkere akzeptiert und toleriert, der Schwächere wird gestärkt und gestützt. Nur gemeinsam kommt man zum Erfolg.

Am Finaltag konnten die Siegerklassen der Haupt- und Realschulen sowie der Gymnasien und der Gesamtschule IGS Flötenteich die Gewinner in den Disziplinen Fußball und Völkerball (Jahrgang 7) sowie Basketball und Brennball (Jahrgang 8) ausspielen. Jahrgangssieger der siebten Klassen waren die Realschule Eversten sowie die IGS Flötenteich. Bei den Achtklässlern gewannen die Realschule Kreyenbrück und das Alte Gymnasium. Eine besondere Überraschung erlebten die Mädchen und Jungen zum Schluss: Die Handballerinnen Carolin Schmele und Julia Renner vom VfL Oldenburg überreichten die Pokale.

„Wie bei allen Projekten von Sign steht der Präventionsgedanke auch bei dieser Veranstaltung im Mittelpunkt. Die eigenen Fähigkeiten erkennen und fördern, Rücksichtnahme und Toleranz sowie die gemeinsame Arbeit im Team sind Aspekte, die sowohl im Sport als auch in der Prävention besonders wichtig sind“, erklärt Claudia del Valle, Geschäftsführerin der „agentur prevent“. Sucht- und Gewaltprävention sind fester Bestandteil des schulischen Bildungsauftrags und können auch im Sportunterricht verfolgt werden.

Verantwortung übernehmen

Mit speziellen Workshops zu Prävention und Sport sollen die Mädchen und Jungen daher nicht nur zum dauerhaften Sporttreiben motiviert werden, sondern vor allem dazu, Verantwortung für sich und für andere zu übernehmen. Unter der Leitung des Sportlehrers Harry Vogel übernahmen die Jugendlichen gemeinsam Verantwortung für den Erfolg ihres Teams. Unterstützt wurde er dabei nicht nur von Kolleginnen und Kollegen der teilnehmenden Schulen. Weitere 60 Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgänge halfen bei der Organisation, fungierten als Wettkampfsbetreuer und Schiedsrichter.

Ermöglicht wird das Sign-Projekt seit dem Jahr 2000 durch die Unterstützung der EWE. Begleitet wird das Präventionsprogramm durch das Kultusministerium des Landes Niedersachsen, die Landesschulbehörde sowie den Standorten Lüneburg und Osnabrück.

Mehr Infos unter

www.sign-project.de

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