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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Bekannte Gesichter auf der Tribüne

06.11.2018

Die Reise nach Oldenburg hatte Daniel Franziskus, Torjäger des Fußball-Regionalligisten VfB Lübeck, am Sonntag mit der Mannschaft mitgemacht. Auf dem Kunstrasen im Hans-Prull-Stadion gegen den VfL stand der ehemalige VfB-Stürmer aber nicht. „Daniel hat sich am Donnerstag im Training eine leichte Zerrung zugezogen, da wollten wir absolut kein Risiko eingehen“, erklärte Lübecks Trainer Martin Landerl die Schonung seines Angreifers. So saß Franziskus genauso auf der Tribüne wie VfB-Spieler Pascal Steinwender. Der hatte sich auch im Training verletzt und drückte nun seinen ehemaligen Mannschaftskameraden vom VfL erfolglos die Daumen, die Lübecker gewannen 2:0. Auch einige verletzte VfL-Spieler hatten auf der Tribüne Platz genommen. Lennart Blömer, Andrik Zohrabian und Philip Onnen werden bis zur Winterpause wohl nicht mehr zum Einsatz kommen.

Für rund ein Dutzend Lübecker Fußballfans endete der Ausflug nach Oldenburg vor den Toren des Stadions an der Alexanderstraße. Der mitgereiste Sicherheitsdienst der Hanseaten hatte den Anhängern den Zutritt verweigert, gegen die ein bundesweites Stadionverbot gilt. So konnten diese „Fans“ das Spiel nur von außen durch den Zaun beobachten, während sie von anderen Lübeckern von innerhalb des Stadions mit Plastikbechern voller Bier versorgt wurden. Passiert ist allerdings nichts, die Polizei hatte die Problemfans außerhalb des Zauns jederzeit im Auge.

Eine besondere Einsatzfahrt hat VfL-Betreuer Arne Köhler in dieser Woche vor sich. Er muss zwei Gehhilfen zurück nach Bremen zum SV Werder bringen. Die benötigte VfL-Spieler Andrik Zohrabian vor einer Woche, nachdem er sich im Punktspiel bei Werder Bremen II den Mittelfuß gebrochen hatte. Gehhilfen gehören eben nicht zur Standardausrüstung eines Fußballteams bei einem Auswärtsspiel.

Die erste Heimniederlage der Baskets Juniors/OTB in der ProB hat auch Jan Niklas Wimberg live verfolgt: Der 22-Jährige hatte seinen freien Sonntag dazu genutzt, das Spiel seines alten Teams anzuschauen. Bis 2017 hatte Wimberg für das ProB-Team und die Bundesliga-Mannschaft der EWE Baskets gespielt. Am Samstagabend hatte der Profi der Eisbären Bremerhaven noch neun Punkte zum 98:87-Sieg seines Teams in Jena beigesteuert.

Renke Hemken-Wulf Friesoythe / Redaktion Münsterland
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