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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfL bricht Auswärtsfluch nach langer Zeit

12.08.2019

Bersenbrück /Oldenburg Den ersten Saisonsieg haben die Fußballer des Oberligisten VfL Oldenburg am zweiten Spieltag mit dem 2:1 bei TuS Bersenbrück gefeiert. „Wir waren über 90 Minuten die bessere Mannschaft und hatten deutlich mehr klare Torchancen als Bersenbrück. Deshalb haben wir auch absolut verdient gewonnen“, kommentierte VfL-Trainer Dario Fossi den Spielverlauf. Die Tore für die Oldenburger beim ersten Auswärtssieg seit Ende Mai 2018 erzielten der spielende Co-Trainer Danilo Isailovic und Jonas Siegert.

Von Beginn an übernahm der VfL das Kommando. Schon in der 9. Minute hatte Mittelstürmer Conrad Azong die erste Chance, sein Kopfball verfehlte aber das Tor der Gastgeber. Kurz danach bejubelten die VfL-Spieler ihren ersten Saisontreffer. Nicolas Eiter legte Siegert im Bersenbrücker Strafraum, Isailovic (17.) ließ TuS-Schlussmann Christoph Bollmann mit seinem Elfmeter keine Chance. Nur drei Minuten später kam Bersenbrück aber schon zum Ausgleich. Nach einem langen Ball über die VfL-Abwehr tauchte Markus Lührmann frei vor VfL-Torwart Jannik Zohrabian auf und schloss eiskalt zum 1:1 ab.

Davon zeigte sich der VfL unbeeindruckt. Azong hatte Janek de Buhr ins Spiel gebracht, der den Ball auf Siegert (21.) zurücklegte. Der zog von der Strafraumlinie ab und schoss Bollmann den Ball unter den Armen durch ins Netz. Danach drückte Bersenbrück wieder mit Macht auf den Ausgleich und hatte eine Riesenchance, doch Lührmann (32.) schob den Ball alleine vor Zohrabian stehend am Tor vorbei.

In der Schlussphase der ersten Halbzeit verpasste der stark aufspielende VfL die Vorentscheidung. Erst setzte Marten Schmidt (39.) nach einem schön getretenen Freistoß von Isailovic den Ball an den Innenpfosten, dann fischte Bollmann einen Kopfball von Kai Kaissis (41.) gerade noch aus dem Winkel. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit setzte wiederum Kaissis nach einem Zuspiel von Azong den Ball knapp neben das Tor der Bersenbrücker.

Auch nach Wiederbeginn änderte sich das Bild nicht. Jetzt hatte de Buhr zweimal die Chance zum dritten Tor für den VfL. Erst schloss er etwas überhastet ab (48.), dann traf er nur den rechten Außenpfosten (53.). Danach agierten die Oldenburger etwas verhaltener, kamen aber trotzdem immer wieder zu guten Tormöglichkeiten. Kaissis (69.), Siegert (71.), Mika-Lasse Nienaber (87.) und erneut Kaissis (89.) verpassten die endgültige Entscheidung. „Wir haben einfach zu viele Großchancen liegengelassen“, monierte Fossi deshalb dann auch nach dem Schlusspfiff.

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