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JU-JUTSU: Bloherfelde erkämpft sich Traumergebnis

04.05.2005

OLDENBURG OLDENBURG/SR/HB - Über einen warmen Medaillenregen durften sich bei den Landesmeisterschaften im Ju-Jutsu die Nachwuchskämpfer vom TuS Bloherfelde freuen. Rund fünfzig Vereine hatten sich über die Bezirksmeisterschaften mit ihren Kämpfern für die Titelkämpfe in Peine qualifiziert. Am Ende nahmen die Bloherfelder, mit zwölf Titeln, vier zweiten und zwei dritten Plätzen, wieder einmal den Mannschaftspokal entgegen.

„Natürlich haben wir gut gearbeitet,“ analysierte TuS-Abteilungsleiter Uwe Groeber, „aber die Gesamtzahl der vorderen Platzierungen entspricht trotz der Verdoppelung der Titel exakt dem Ergebnis des letzten Jahres.“ So waren sich die Bloherfelder einig, „neben Können gehört auch eine Portion Glück dazu – und manchmal trifft es dann auch den Tüchtigen“.

Markus Norrenbrock und Lars Kortlang holten sich souverän zum vierten Mal in Folge den Titel im Figthing. Außerdem verteidigte Kortlang seinen Titel im Duo mit seinem Partner Artur Tucholke, der seinerseits unangefochten seinen zweiten Titel im Fighting holte. Auch Raed Wasseghi entschied sämtliche Kämpfe durch technische Überlegenheit vorzeitig. Zudem holte er sich mit seinem Partner Miles Kunellis wie erwartet den Duo-Titel in der D-Jugend. „Bis hier waren wir uns in puncto Titelgewinn relativ sicher“, so Gruppenkampfrichter und TuS-Trainer Klaus Ehrentraut.

Auch die beiden Titel für Manuel Speldrich (A-Jugend), der nunmehr fest im Landeskader sitzt, und Johannes Oligmüller (B-Jugend), kamen nicht ganz überraschend. Beide standen bisher immer auf dem Treppchen und mit einer guten Platzierung war zu rechnen.

Zum ersten Mal dabei waren unter anderem Egzon Demaj und das Duo-Paar Chiara Böschen/Kristina Zimmermann. Demaj blieb selbst im entscheidenen Kampf sicherer Sieger, während Böschen/Zimmermann sich deutlich vor der Konkurrenz aus dem eigenen Verein, Celina Böschen/Leoni Laues, behaupten konnten. Dagegen völlig unerwartet holten sich Hans Sengen und Patrick Posenauer die Titel. Während Sengen im Entscheidungskampf von der Disqualifikation wegen sportlicher Unfairnis seines Gegners profitierte, lieferte sich Posenauer einen offenen Schlagabtausch, der zu seinen Gunsten ausfiel.

Über die Vizemeisterschaft konnte sich Joscha Krone ebenso freuen, wie die Duo-Paare Lasse Friedel/Mirko Stolle, Milosz Schütte/Daniel Lux und Celina Böschen/Leoni Laues. Sie unterstrichen mit den Dritten Lukas Jankofski/Joscha Krone und Philipp Beier die Dominanz vom TuS im Nachwuchs.

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