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Tennishalle in Westerstede brennt
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Aktualisiert vor 24 Minuten.

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Tennishalle in Westerstede brennt

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Blumen, Bier und Bares

03.05.2017

Als Blumenkavaliere waren Ehrenpräsident Günther Bredehorn (81) und Peter Görgen (60), Geschäftsführer der VfL-Bundesliga GmbH, beim Saisonfinale der Drittliga-Handballerinen unterwegs. Im Rahmen des Duells mit der HG OKT aus Schleswig-Holstein, bei dem Kim Schilling (19) in letzter Sekunde für einen 31:30-Sieg der Oldenburgerinnen sorgte, wurden in Inga Frenzel (25, geht zum BV Garrel) Robyn Rußler (18, berufsbedingt nach Hannover) und Lisa Prante (22, studienbedingt) drei Leistungsträgerinnen verabschiedet. „Schade für den Verein, aber der Beruf geht eben vor“, sagt Mutter Silke Prante, die unter anderem aktuell mit ihrer Tochter die B-Juniorinnen trainiert. Es bleibt aber noch ein Hintertürchen. „Ich habe mich in Dänemark und in Deutschland auf einen Masterstudienplatz beworben – vielleicht bleibe ich aber sogar hier“, schränkt Lisa Prante ein.

Kräftig gefeiert wurde am Wochenende derweil bei den Fußballern des VfL. Das 4:0 des Oberliga-Teams durch Tore von Simon Brüning (29), Narciso Lubaca (28), Jonas Siegert (23) und Pascal Steinwender (20) gegen den zweitplatzierten Aufstiegsanwärter Eintracht Northeim ließ nicht nur die Oldenburger über den vorzeitigen Klassenerhalt jubeln, sondern sorgte auch bei den Kickern des benachbarten SSV Jeddeloh für beste Laune. Den Spitzenreitern aus dem Ammerland, die sich das Spiel des VfL einmal mehr nicht entgehen ließen, fehlen nun nämlich nur noch zwei Punkte zur Meisterschaft und zum sicheren Aufstieg in die Regionalliga Nord. Zur Feier des Tages spendierten Gerhard Meyer, Team-Manager des SSV, sowie Franz Haake aus dem Vorstand der VfL-Fußballer ein Fass Bier in der Vereinskneipe.

Während die Spieler feierten, machte sich Haake schon Gedanken, welche Gegner sich in der kommenden Saison in Barem für den VfL auszahlen könnten. Durch den SSV-Aufstieg entfiele die kürzeste Anreise zu einer Partie. „Dafür könnten Atlas Delmenhorst oder Lohne aufsteigen, da ist die Fahrt auch nicht so lang und teuer“, sagt Haake und hofft auf den Verbleib von Cloppenburg und Uphusen: „Das wäre für unsere Reisekasse gut.“

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