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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfL-Frauen spielen in Buxtehude lange auf Ballhöhe

03.04.2018

Buxtehude /Oldenburg Es war die sechste Niederlage im sechsten Spiel der Rückrunde – doch die Enttäuschung bei den Handballerinnen des VfL Oldenburg war am Samstagnachmittag längst nicht so groß wie bei den vorangegangenen Pleiten zu Hause gegen den Tabellendrittletzten HSG Bensheim (26:30) und beim Viertletzten TV Nellingen (26:28).

Denn auch wenn die Oldenburgerinnen nach fast 45 Minuten auf Augenhöhe das Nordderby der Bundesliga noch mit 24:31 deutlich hergeben mussten: der Gegner hieß diesmal Buxtehuder SV, jetzt Tabellendritter.

Als Team aufgetreten

Die Leistung stimmte (endlich) wieder, und sie stimmte Trainer Niels Bötel dementsprechend positiv und optimistisch: „Mit der ersten Dreiviertelstunde bin ich mehr als zufrieden. Da haben wir das umgesetzt, was wir vorher besprochen haben. Endlich sind wir mal wieder als Team aufgetreten. Die Einstellung hat voll und ganz gestimmt.“

Dabei musste er kurzfristig auf seine Toptorjägerin Angie Geschke verzichten, so dass Mannschaftsführerin Kim Birke – eigentlich Linksaußen – erneut im ohnehin eher dünn besetzten Rückraum aushalf.

Bötel: „Ordentlicher Auftritt“

„Nach dem kurzfristigen Ausfall von Angie bin ich froh, dass wir bis zur 45. Minute ein offenes Spiel liefern konnten. Wir haben mit unserer dünnen Personaldecke insgesamt einen ordentlichen Auftritt hingelegt“, meinte Trainer Bötel.

Statt Geschke erhielten die Nachwuchs-Rückraumspielerinnen Lisa-Marie Fragge (18 Jahre) und Marie Steffen (17) einige Einsatzzeit. Fragges Vertrag hatte der VfL gerade erst bis 2020 verlängert, Steffen stand erst zum zweiten Mal im Bundesliga-Kader. Bötel lobte seine Talente: „Die beiden habe ihre Sache gut gemacht.“

Samstag gegen Schlusslicht Rödertal

Um bei den Buxtehuderinnen aber tatsächlich den Sieg holen zu können, fehlten Oldenburg die Wechselmöglichkeiten. Daraus entstanden Unkonzentriertheiten: „Würfe, die wir in der ersten Halbzeit noch reingemacht haben, gingen in den letzten 15 Minuten vorbei. Wir haben zu viele Fehler gemacht und die einfachsten Pässe nicht an den Mann gebracht“, monierte Bötel. Insgesamt machte ihn die Leistung jedoch „optimistisch für die kommenden Spiele“. Das erste ist an diesem Samstag (17.30 Uhr) beim noch sieglosen Schlusslicht HC Rödertal.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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