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VfL-Handballerinnen feiern klaren Erfolg in Buxtehude

24.02.2019

Buxtehude Die Handballerinnen des VfL Oldenburg haben ihre Erfolgsserie ausgebaut und im 53. Nord-Derby beim Buxtehuder SV ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Beim zuletzt äußerst formstarken Tabellenvierten setzten sich die Oldenburgerinnen mit 27:20 (13:8) durch.

Grundlage für den dritten VfL-Sieg in Folge war einmal mehr eine starke Leistung in der Verteidigung - inklusive einer hervorragenden Torhüterin Julia Renner, die erneut zahlreiche Bälle entschärfte. Von Anfang an kamen die Buxtehuderinnen kaum frei zum Wurf - so nahm BSV-Trainer Dirk Leun in der neunten Minute beim Stand von 3:1 für die Oldenburgerinnen die erste Auszeit. Erfolg brachte sie nicht: Der VfL setzte sich in der Folge über 5:1 und 8:3 nach einer Viertelstunde ab.

Vorne lief es bei den Gästen deutlich besser als bei den Gastgeberinnen, und das lag an diesem Samstagnachmittag einmal mehr an Nationalspielerin Angie Geschke. Spielte sich die 33-Jährige in den vergangenen Partien nicht so sehr in den Vordergrund, bewies sie in Buxtehude, wie wichtig sie für den VfL ist. Die Buxtehuderinnen fanden oft kein anderes Mittel gegen Kreisläuferin Cara Hartstock, als sie zu foulen. Geschke bewies ihre Klasse durch eine perfekte Quote vom Siebenmeterpunkt (6/6) sowie mehrere souveräne Würfe aus der zweiten Reihe, insgesamt erzielte sie elf Tore. Aufseiten der Gastgeberinnen traf Jessica Oldenburg (7 Tore) am besten.

Nach der Pause schien es zunächst, dass Buxtehude den VfL-Angriff besser in den Griff bekommt, doch das schlug sich nicht im Ergebnis nieder. Denn auch die VfL-Abwehr funktionierte weiter - und Renner parierte weiter Wurf um Wurf. Auf 11:15 kam Buxtehude noch einmal heran, doch dann konnten die Oldenburgerinnen ihre Führung wieder stetig ausbauen. Auch in den zahlreichen Unterzahlsituationen (VfL kassierte sieben Zweiminutenstrafen, Buxtehude nur zwei) schafften es die Gäste, ihr Spiel durchzuziehen. Über 19:12 und 23:15, das Kapitänin Kim Birke etwa zehn Minuten vor Schluss mit einem sehenswerten Dreher von Linksaußen verbuchte, beendete das Team von Trainer Niels Bötel das Spiel dank einer überzeugenden Mannschaftsleistung mit einem deutlichen Sieg.

Am kommenden Wochenende haben die VfL-Frauen das nächste Heimspiel. Am Sonntag, 3. März, treten sie um 16.30 Uhr in der kleinen EWE-Arena gegen FA Göppingen an.

Mathias Freese Redakteur / Sportredaktion
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