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Tischtennis: BW Bümmerstede liefert nächsten Krimi ab

27.11.2013

Oldenburg Beeindruckend bleibt die Serie der Krimispezialisten von BW Bümmerstede in der Tischtennis-Bezirksoberliga. Diesmal sicherten sie sich in Westerstede im Schlussdoppel ein Remis. SWO III landete trotz ungünstiger Voraussetzungen bei den Noppen-Spezialisten aus Rechtsupweg einen Befreiungsschlag.

TSG Westerstede - BW Bümmerstede 8:8. Acht Auftritte, sieben über die volle Distanz – so liest sich die wenig nervenschonende Saisonbilanz der Thrillerkönige um Kapitän Stephan Sebens, dessen Team nach den drei Eingangsdoppeln mit 2:1 führte. Im oberen Paar blieb Tim Ackermann weiter „Mr. Zuverlässig“, Wido Stucke punktete gegen Jörn Friese. Die Mitte mit Sebens und Joachim Wedel holte gegen die Brüder Rolf und Horst Claaßen nur durch Sebens einen Punkt.

Der bekannt starke Adrian Gerdes, der bei der TSG den fehlenden Dat Tran ersetzte, stach als Joker gegen Niklas Ackermann und hauchdünn gegen Andrej Geyer. Ersterer kämpfte Erdem nieder, so dass sein Bruder Tim mit Stucke im Schlussdoppel gegen Erdem und Gerdes das Remis sichern konnte. „Wir wollen jetzt zum Abschluss der Hinserie unbedingt einen Heimsieg gegen Remels holen – bestimmt dann ja mit 9:7“, sagte Sebens im Anschluss schmunzelnd.

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SuS Rechtsupweg - SW Oldenburg III 2:9. Nicht sorgenfrei machten sich die Oldenburger auf den Weg nach Ostfriesland. „Wir spielen ohne Albrecht Schachtschneider, was gerade gegen die Noppen-Strategen aus Rechtsupweg ein klarer Nachteil ist“, sagte Teamsprecher Heinrich Enneking vor dem Duell. Dafür war aber Jürgen Mallohn als Spitzenkraft wieder an Bord. Frank Trzewik vertrat Schachtschneider.

Wie souverän sich das SWO-Sextett dann beim Aufsteiger durchsetzte, war überraschend. Die Gastgeber punkteten nur durch Rene Hook gegen Enneking und Matthias Dreier gegen SWO-Kapitän Sascha Sanders. Die anderen Partien gingen zumeist klar an die Gäste, bei denen insbesondere Trzewik gegen den Ex-Hundsmühler Christoph Griese alte Klasse aufblitzen ließ und Alex Oleinicenko gegen das ungeliebte Materialspiel vom bisher starken Jan-Markus Müller ein Ausrufezeichen setzte. „Das schafft zumindest ein wenig Luft im Abstiegskampf“, freute sich Sanders.

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