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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

FUßBALL-NIEDERSACHSENLIGA: Claaßen fordert drei Punkte in Leer

18.04.2008

OLDENBURG Die Vorgabe ist klar: Nach drei sieglosen Spielen in der Fremde in Folge streben die Niedersachsenliga-Fußballer des VfL Oldenburg an diesem Freitagabend (19.30 Uhr, Hoheellern-Stadion an der Evenburgallee) bei Germania Leer mit dem sechsten Auswärtssieg der Saison den nächsten großen Schritt in Richtung Meisterschaft und Regionalliga-Relegation an.

„Wir sind gut vorbereitet, haben die Leeraner mehrmals beobachtet und wollen unbedingt einen Dreier, um in Sachen Meisterschaft so langsam den Deckel drauf zu machen“, gibt VfL-Trainer Frank Claaßen die Marschroute unmissverständlich vor.

Und die Ausgangslage vor dem Duell auf dem holprigen B-Platz in Ostfriesland spricht für den seit fünf Spielen unbesiegten VfL (11 Punkte). Während die bislang einsam ihre Kreise ziehenden Oldenburger inzwischen als Spitzenreiter nicht nur die zweitbeste Abwehr der Liga (21 Gegentore), sondern auch den torgefährlichsten Angriff (57 Treffer) stellen, warten die Gastgeber seit drei Spielen (ein Punkt) auf einen Sieg und kassierten zuletzt zwei Heimniederlagen in Folge mit jeweils vier Gegentoren.

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Dennoch: Im Hinspiel auf heimischem Kunstrasen kamen die VfLer gegen forsch agierende Leeraner – darunter die besonders motivierten ehemaligen Oldenburger Tomasz Kurpiel, René Weber, Sven Duwe und Jakob Bertram – nicht über ein 1:1 hinaus.

„Keine Frage, personell ist Leer stark besetzt“, rechnet Claaßen durchaus mit starker Gegenwehr. Schließlich stecken die Ostfriesen, die zurzeit von Interimscoach Axel Woldenga trainiert werden (er wird zur neuen Saison von dem in Pewsum entlassenen Rückkehrer Ralf Ammermann abgelöst), mittendrin im Abstiegskampf. „Sie brauchen jeden Punkt“, weiß Claaßen.

Er wurde unter der Woche aus beruflichen Gründen beim Training auf Naturrasen am Haarenesch von Co-Trainer Ulf Kliche vertreten. Dabei stieg Tim Steidten nach seiner schweren Knieverletzung wieder ins Training ein und wird in Leer nach langer Zwangspause erstmals wieder zum Kader gehören. Dagegen ist Aaron Thalmann (sechs Spiele Rotsperre) letztmals zum Zuschauen verdammt.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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