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FUßBALL-NIEDERSACHSENLIGA: Claaßen sucht Heil in Offensive

10.09.2005

OLDENBURG Beim VfL Oldenburg brechen neue Zeiten an. Frank Claaßen will drei Stürmer aufbieten.

Von Henning Busch OLDENBURG - So mancher VfL-Fan dürfte sich am Sonntag ab 15 Uhr beim Heimspiel des VfL Oldenburg gegen den SC Spelle-Venhaus verwundert die Augen reiben: Sollten sich die Niedersachsenliga-Fußballer voll an die Marschroute ihres neuen Trainers Frank Claaßen halten, dann werden die zuletzt arg gebeutelten Zuschauer eine derart offensiv eingestellte Mannschaft erleben, wie wohl schon seit Jahren nicht mehr.

„Wir werden mit drei Stürmern und einem offensiven Zehner dahinter volles Brett nach vorne spielen“, kündigt Claaßen an und begründet das taktische Konzept, zu dem auch eine Dreierkette ohne einen klassischen Ausputzer dahinter zählt: „Wir müssen unsere Stärken ausspielen, und die liegen im Spiel nach vorn – ohne die nötige Geduld zu verlieren.“

Während sich im Sturm außer Sebastian Ferrulli und Michael Vögel auch Sebastian Schröer Hoffnungen auf einen Einsatz machen darf, scheinen die Routiniers Thomas Goch – nach einer langen Durststrecke und seiner Galavorstellung beim 3:0 in Schüttorf – im Mittelfeld sowie Ulf Kliche in der neuen Rolle als „spielender Libero“ gesetzt zu sein. „Wer Leistung bringt, der macht sich automatisch Freunde und steht auch nicht in der Kritik“, weiß Claaßen. Er betont aber, dass es auch für seine beiden ehemaligen Mannschaftskameraden keinen Freifahrtschein gibt. „Jeder Spieler im Kader, egal ob 18 oder 40, hat bei mir die gleiche Chance, sich über das Training für die Startelf zu qualifizieren.“

Somit dürfen auch die beiden Youngster Stanislaw Illy und Lars Blancke wieder mit einem Einsatz von Beginn an liebäugeln. Als Ersatzkeeper für Lutz Schwarzkopf rückt der A-Jugendliche Dennis Pollmann auf die Bank. Der Gast aus Spelle hat bislang erst einen Punkt auf der Habenseite und wie der VfL bereits zehn Gegentore kassiert. Claaßen: „Sie werden sehr tief stehen und versuchen, über Standards und ihre beiden quirligen Stürmer in unseren Strafraum zu gelangen.“

Derweil will der neue VfL-Coach gleich bei seinem Heimdebüt ein echtes Zeichen an die Konkurrenz aussenden: „Die Leidenschaft muss zu Hause wieder her, die Alexanderstraße muss wie früher den Gegnern wieder Respekt einflößen.“

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