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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Sportakrobatik: SWO-Duos schrauben an Leistungskurve

12.12.2019

Dresden Vier Sportlerinnen, zwei Duos, ein erster und ein dritter Platz: So lässt sich der Start der SWO-Sportakrobatinnen beim 5. „International Zwinger Acro Cup“ in Dresden zusammenfassen. „Alle Erwartungen wurden übertroffen“, sagte Trainerin Christiane Karcz­marzyk nach dem stark besetzten Kräftemessen in Sachsen, bei dem 21 Clubs aus Deutschland, der Schweiz, Russland, den USA und Ungarn beteiligt waren.

Im Wettstreit mit 19 gegnerischen Damenpaaren lösten Line Seehase und Leni Ohlsen in der Klasse 9 bis 16 Jahre mit zwei starken Übungen das Finalticket. „Sogar ihre Schraube klappte in der Dynamik ohne Probleme. Sie haben alles umgesetzt, was das Trainerteam in den letzten Einheiten noch verbessert hatte“, meinte Karcz­marzyk, deren Schützlinge sich am Finaltag mit einer souveränen Balance-Übung Rang drei hinter Duos aus dem russischen Kaliningrad und Augsburg/Friedberg sicherten.

Nicht fehlerfrei, aber dennoch auf ganz hohem Niveau agierten Zwillingsschwester Mia Ohlsen und Partnerin Johanna ter Haseborg in der Klasse 10 bis 18 Jahre. Das EM-Duo (Rang acht im Oktober in Israel) überzeugte mit der Dynamik-Übung die Jury, verteidigte trotz eines Patzers in der Balance Rang eins und ergatterte auch im Finale trotz kleinerer Ausführungsmängel den Spitzenplatz.

„Die beiden haben mittlerweile eine sehr schwierige kombinierte Übung“, erklärte Karczmarzyk mit Blick darauf, dass ter Haseborg und Ohlsen erstmals in einem Wettkampf einen Doppelsalto zeigten. Die daraus resultierende Nervosität habe wohl zu den leichten Fehlern geführt. „Bei jedem Wettkampf kommt bei ihnen etwas Professionalität dazu“, meinte die Trainerin.

Ihre Tochter Laura Karcz­marzyk fand sich in Dresden in einer anderen Rolle wieder. Nachdem Pia Buttjes (14) und sie nach EM-Platz neun ihre gemeinsame Laufbahn beendet hatten, war die 18-Jährige mit Annalena Kunz für die Betreuung der beiden Damenpaare in Dresden zuständig.

Ansonsten feilt Laura Karcz­marzyk seit drei Wochen mit Nikoletta Grimekis (13) an einer Zukunft. „Das Training läuft bereits sehr gut“, erklärt sie: „Wir können schon viele Elemente, aber brauchen noch ein wenig Zeit, um im Frühjahr an den Wettkämpfen teilnehmen zu können.“

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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