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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Drittligist genießt vor Spitzenduell Rolle als Verfolger

11.12.2015

Oldenburg Das Beste zum Schluss: Mit dem Gipfeltreffen bei der HSG Hannover-Badenstedt endet für die VfL-II-Frauen an diesem Sonnabend (Beginn: 19 Uhr) das Handball-Jahr. Bei einem Sieg würde die Bundesliga-Reserve mit dem Drittliga-Primus gleichziehen und sich eine optimale Ausgangsposition für die Rückrunde verschaffen.

Die Hürde ist allerdings hoch. „Hannover hat eine starke eingespielte Mannschaft, ist für mich aber trotzdem nicht der einzige Titelfavorit“, sagt VfL-II-Trainerin Alexandra Hansel, deren Team die Voraussetzungen für ein spannendes Duell in den vergangenen Wochen selbst geschaffen hat. Mit drei Siegen in Folge etablierten sich die Oldenburgerinnen als Vierter (14:4 Punkte) in der Spitzengruppe mit Hannover (16:2), Henstedt-Ulzburg (16:2), die HG OKT aus Owschlag-Kropp-Tetenhusen (15:5) und Oyten (14:6).

„Wir haben überhaupt nichts zu verlieren“, genießt Hansel die Rolle des Verfolgers in Lauerstellung. Ihr Team überzeugte zuletzt und zeigte, dass es aus den Fehlern des Saisonstarts gelernt hat. Eine Sache müssen die VfL-Frauen allerdings noch abstellen: Die rund zehnminütigen Schwächephasen pro Partie, in denen offensiv und defensiv kaum etwas gelingt.

„Ein Spitzenteam wie Hannover wird das bestrafen“, fordert Hansel noch mehr Konzentration von ihren Spielerinnen. Verzichten diese auf ihre „Auszeit“, rechnet die Trainerin mit einem „knackigen Spiel“. So sieht es auch HSG-Coach Florian Marotzke: „Für mich gibt es keinen Favoriten – ich bemühe mal die Floskel Tagesform.“

Außer Form war Hannover in dieser Saison erst einmal gegen die HG OKT (21:25), bei der der VfL II eine Woche später nach beeindruckender Leistung 24:19 gewann. „Daraus leite ich aber überhaupt nichts ab“, warnt Hansel vor falschen Schlussfolgerungen und musste in dieser Woche eine Hiobsbotschaft verdauen. Rechtsaußen Joseffa Baumann zog sich am vergangenen Sonnabend beim 27:17 gegen Travemünde einen Kreuzbandriss und einen angebrochenen Oberschenkel zu. „So etwas haut mich jedes Mal um“, bedauert Hansel und wünscht der 22-Jährigen einen guten Heilungsverlauf.

Bis auf Baumann und die ebenfalls langzeitverletzte Miriam Thamm (Kreuzbandriss) stehen jedoch alle zur Verfügung, wenn es in der Landeshauptstadt zum Höhepunkt der Hinrunde kommt.

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