• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
Live-Blog: Wird Ursula von der Leyen Kommissionspräsidentin?
+++ Eilmeldung +++
Aktualisiert vor 20 Minuten.

Abstimmung Im Eu-Parlament
Live-Blog: Wird Ursula von der Leyen Kommissionspräsidentin?

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

„Einfach gibt es nicht beim VfB“

13.09.2014

Oldenburg In seinem normalen Job hat für Kristian Arambasic mit dem Ende der Sommerferien an diesem Donnerstag wieder der Alltag begonnen, an Urlaub war für den Pädagogen aus Bremen in den vergangenen sechs Wochen aber nicht zu denken. Die Herausforderungen, vor die ihn sein Engagement als Trainer der VfB-Fußballer gestellt hat, ließen keinen Freiraum – und werden es auch nach dem Spiel an diesem Sonntag (Anstoß: 14 Uhr) bei Eintracht Norderstedt nicht tun.

„Einfach gibt es nicht beim VfB Oldenburg“, sagt Arambasic mit Blick auf die rund zweieinhalb Monate als Trainer des Regionalligisten, die für ihn und sein neues Team wenig erfolgreich verlaufen sind. Mit fünf Punkten aus sieben Spielen steckt das Team im Abstiegskampf. Von Platz drei, den der VfB vor einem Jahr am achten Spieltag erstmals erobert und schließlich auch am Saisonende belegt hatte, ist der Tabellen-14. aktuell meilenweit entfernt.

„Ich hatte gehofft, dass wir zu diesem Zeitpunkt schon weiter sind“, sagt Arambasic und meint damit nur indirekt den Tabellenstand. Vornehmlich geht es ihm um das Verinnerlichen einer gemeinsamen Spielphilosophie, die zuletzt beim 2:2 gegen Goslar deutlich offensiver angelegt war.

„Wir haben einige Veränderungen vorgenommen“, sagt der Trainer und sieht sein Team nach den letzten Querelen „auf dem richtigen Weg“. Ob der nach seiner Suspendierung wieder zurückgekehrte Nils Laabs in Norderstedt wieder in die Startelf rutscht, lässt Arambasic offen und sieht „eigentlich keinen Grund für große Veränderungen“. Für den zur afghanischen Nationalelf geflogenen Mansur Faqiryar steht erneut Jannik Zohrabian im Tor.

„Die Mannschaft hat in der vergangenen Woche im Training gute Signale gesendet – mit den Einheiten in dieser Woche bin ich richtig zufrieden“, erklärt Arambasic. Er hofft, die Mannschaft zu einer Einheit formen zu können und sieht Norderstedt (krebste 2013/2014 lange in den Niederungen herum, belegte am Ende Rang zehn und ist nun Tabellendritter) dabei in gewisser Weise als Vorbild.

„Die kämpfen gemeinsam gegen den Ball, attackieren gemeinsam und greifen gemeinsam an“, sagt Arambasic über die Gastgeber, die ihre vier Heimspiele alle gewonnen haben. Zudem siegte Eintracht vor den Augen des VfB-Trainers in Goslar und musste sich bislang nur bei Spitzenreiter Hamburger SV II und beim zweitplatzierten TSV Havelse geschlagen geben.

Vier Siege feierte das eingespielt wirkende Team mit nur einem Tor Differenz. „Die Mannschaft ist in der Lage, in den letzten 15 Minuten noch ein Brikett zuzulegen und erzwingt das Glück“, meint Arambasic und will seinen Akteuren genau dieses Siegergen einimpfen: „Wir wissen, dass Norderstedt gerade zu Hause eine Macht ist, aber das ist keine Übermannschaft – und wir sind kein Punktlieferant.“

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2034
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.