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BASKETBALL: Einige Baskets-Fans sehen bei fehlendem Blau rot

11.02.2009

OLDENBURG In Sachen „fehlendes Blau im neuen Vereinslogo“ sehen einige Fans der EWE Baskets Oldenburg zurzeit rot. Hintergrund: Vor einer Woche hatte der Basketball-Bundesligist überraschend ein neues Club-Logo präsentiert, bereits am Dienstagabend prangte es erstmals auf den Trikots der Baskets-Akteure im Euro-Challenge-Spiel gegen Galatasaray Istanbul. Zudem wurden Merchandising-Artikel mit dem „alten“ Logo zu deutlich vergünstigten Konditionen angeboten.

„Nachdem der Hauptsponsor und Namensgeber sein Firmen-Logo erneuert hat, haben wir auch ein überarbeitetes Emblem erhalten, das zum Beispiel auf den Trikots nun mehr hervorstechen soll“, erläutert Baskets-Sprecher Torben Rosenbohm.

Das moderne Layout stelle vor allem im Merchandising-Bereich eine deutliche Vereinfachung dar, heißt es in einer offiziellen Erklärung der Baskets. Dem wollte Geschäftsführerin Regina Kulms auf Nachfrage nichts hinzufügen. Sie setzt vielmehr auf einen schnellen Gewöhnungsprozess bei den Baskets-Anhängern.

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Die Änderung des Logos wollen jedoch einige Fans des Tabellenführers nicht so einfach hinnehmen. Vor allem in Internetforen wird heiß und kontrovers über die Thematik diskutiert – wohl wissend, dass spätestens mit der offiziellen Einführung des neuen Emblems am Dienstag das Rad kaum noch einmal zurückgedreht werden dürfte.

„Das Aussehen ist sicherlich Geschmackssache, darum geht es eigentlich auch gar nicht“, betont Paul Behlen, Gründungsmitglied des Baskets-Fanclubs „Thunderstorm“ und erläutert: „Ganz viele regt die Änderung des Logos an sich auf. Warum tauscht man das kleine bisschen Tradition, was es seit der Professionalisierung überhaupt noch gibt, einfach aus, indem man die Vereinsfarben aus dem Logo nimmt.“ Die Vereinsfarben seien gelb und blau und nicht gelb und weiß.

„Die Baskets bleiben unabhängig vom neuen Logo selbstverständlich in Gelb und Blau, auch die Trikots – daran ändert sich überhaupt nichts“, betont Rosenbohm, der die inzwischen etwa 25 eingegangenen Beschwerde-Mails an den Hauptsponsor weiterleiten will.

Peter Mydla, Gründungsmitglied des Baskets-Fanclubs „Flying Moins“, kann derweil die Aufregung in Teilen der Fanszene nicht ganz nachvollziehen: „Der Zeitpunkt der Einführung mitten in der Saison ist sicherlich sehr unglücklich, aber es gibt angesichts des sportlichen Erfolgs jede Menge Wichtigeres über das man diskutieren sollte.“ Man müsse die Entscheidung des Namensgebers akzeptieren: „Es ist im Basketball eben so, wie es ist.“

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