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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

„Es ist besser, wenn ich gehe“

10.10.2014

Oldenburg Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge in der Fußball-Kreisliga und den teilweise lustlosen Auftritten seiner Mannschaft ist Brian Adamovic als Trainer von TuS Eversten zurückgetreten. „Es gibt immer Höhen und Tiefen, aber in unserer Mannschaft gab es keine Konstanz. Und dafür bin ich als Trainer verantwortlich“, sagte Adamovic, der den Posten zu Beginn der Saison 2011/12 übernommen hatte: „Für mich ist es eine persönliche Niederlage. Aber ich glaube, es ist besser für die Mannschaft, wenn ich gehe.“

Fußball-Obmann Helmut Westerholt reagierte betroffen auf den Rücktritt. „Brian hat sicher viele Beweggründe. Er hat sehr viel Arbeit investiert, von den Spielern aber nicht die Gegenleistung zurückbekommen. Auch die geringe Trainingsbeteiligung hat ihn enttäuscht. Wir hätten gerne mit ihm weiter zusammengearbeitet“, sagte Westerholt. Mit dem größeren Kader hatten er und Adamovic, für den es die erste Trainerstation war, einen Platz in der Spitzengruppe der Kreisliga angestrebt.

Während Adamovic nun in nächster Zeit Fußball nur noch als Zuschauer entspannt betrachten möchte, will der Verein bei der Suche nach einem Nachfolger nichts überstürzen. Vorerst sollen Co-Trainer Sascha Sengstake und Kapitän Stefan Conrad die Verantwortung tragen.

TuS Eversten - SSV Jeddeloh II (Freitag, 19.45 Uhr, Sportplatz Hundsmühler Höhe). Im ersten Spiel nach dem Rücktritt wartet auf die TSE-Spieler ein echter Brocken. Beide Mannschaften zählten vor der Saison zu den aussichtsreichsten Aufstiegskandidaten, zeigten zuletzt aber Schwächen. Jeddeloh II ist bereits seit fünf Spielen sieglos.

Polizei SV - BW Bümmerstede (Sonnabend, 15 Uhr, Sportplatz Wechloy). Die Wechloyer haben dagegen ihre Talfahrt vorerst gestoppt. Auf den Pokalsieg in Ohmstede (3:2) folgte der Ligaerfolg gegen Eintracht (3:1). „Wenn wir gegen Bümmerstede bestehen, sind wir auf dem richtigen Weg“, meint PSV-Trainer Nils Reckemeier. Mit einem Sieg kann sein Team an den von zahlreichen Verletzungen gebeutelten Bümmerstedern in der Tabelle vorbeiziehen.

SW Oldenburg - TuS Wahnbek (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Sandkrug). Die Gastgeber haben sich mit drei Siegen in Folge ins Mittelfeld vorgearbeitet. „Gegen Eversten war meine Mannschaft richtig gierig“, sagt SWO-Trainer Jürgen Gaden und wünscht sich dies auch gegen den Aufsteiger. Die Wahnbeker sendeten am vergangenen Spieltag ein Lebenszeichen. Im Kellerduell gegen SV Brake II gelang der ersten Sieg (3:1).

FC Ohmstede - SV Eintracht (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Rennplatzstraße). „Wir kassieren einfach zu viele Gegentore“, sagt FCO-Trainer Berthold Boelsen mit Blick auf die beiden vergangenen Spiele gegen Lehmden (2:2) und in Metjendorf (4:5). Im Training wurde nun besonderer Wert auf die Abwehrarbeit gelegt. Wahrscheinlich bis Saisonende wird Benjamin Drewniok ausfallen, der sich in Metjendorf einen Achillessehnenriss zugezogen hatte. Eintracht ist zuletzt aus dem Rhythmus geraten und will mit einem Punktgewinn im Derby ein weiteres Abrutschen verhindern.

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