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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Favoriten setzen sich auf Trimmpfad durch

12.11.2014

Oldenburg Favoritensiege gab es am Sonntag beim vom Team Laufrausch organisierten „Lop dwasch dörn Wildenloh“, mit dem bei strahlendem Sonnenschein die diesjährige Crosslaufsaison eröffnet wurde. Sowohl über die 3200 Meter als auch über die 9000 Meter lagen auf dem Trimmpfad die Favoriten deutlich vorne.

Auf der Mittelstrecke gab es einen Doppelerfolg des BV Garrel durch Felix Tabeling (Jugend B, 11:58 Minuten) und Lea Brandewie (Jugend A, 14:17). Mittelstreckler Tabeling verwies Triathlet Jesse Hinrichs (ebenfalls Jugend B, 12:30, 1. TCO „Die Bären“) auf Platz zwei. Weitere 40 Sekunden dahinter landete Mathias Freese (Hauptklasse, DSC) auf Rang drei. Er lag knapp vor Manfred Siebert-Diering (M 45, 13:14, Team Laufrausch), dessen Teamkollege Jürgen Reents als M-40-Sieger Sechster wurde (13:47). Einen Platz dahinter lief in Fynn-Luca Wolf (Schüler B, 14:05, VfL) der schnellste Starter der Schülerklasse ins Ziel.

In der Frauenklasse musste sich Brandewie lange Zeit der vier Jahre jüngeren VfLerin Bonnie Andres (Schülerinnen A, 14:40) erwehren. Natalie Walter (15:46, Hauptklasse, BTB) wurde Dritte.

Einen niemals gefährdeten Start-Ziel-Sieg gab es über 9000 Meter für Georg Diettrich vom LC Wechloy (31:17). „Nach meiner Pause im Sommer merke ich langsam, dass die Formkurve wieder nach oben zeigt“, war er sichtlich zufrieden. Hätte sein Vereinskollege Lars Bathke-Lüers nicht verletzungsbedingt das Rennen vorzeitig beenden müssen, wäre ein Doppelsieg der Wechloyer durchaus möglich gewesen.

So sicherte sich in Hendrik Walter (Jugend A, 34:25) auch auf der langen Strecke ein „Bär“ Platz zwei. Der TCOer hängte, zur Freude von Schwester Natalie, Vorjahressieger Axel Schneider (M 50, 34:31, Laufsportfreunde) am Ende ab. „Du bist mir einer, läufst die ganze Zeit einfach nur hinterher“, sagte sie.

Schneider war fast eine Minute schneller als bei seinem Vorjahressieg. „Das lag auf der einen Seite daran, dass diesmal die Wege nicht so matschig waren, aber auch daran, dass ich diesmal nicht alleine vorneweg laufen musste.“

Sein Vereinskollege Axel Felsmann (M 45, 35:12) wurde Vierter. Die „Doppelstarter“ Freese (36:24) und Reents (37:53) lagen als Sechster und Neunter zum zweiten Mal unter den ersten Zehn.

Einen unfreiwilligen Steigerungslauf absolvierte Frauensiegerin Andrea Garben (42:05). Die Lauftreffleiterin des TuS Petersfehn hatte zuvor bereits mit ihrer Gruppe trainiert. „Dadurch wurde alles ein wenig stressig, dann habe ich mich auch noch vertan, was die Anzahl der Runden betraf, und hatte am Start nicht mitgestoppt, so dass ich keine Kontrollmöglichkeit hatte“, erzählte sie mit einem Lächeln im Ziel. Als sie bemerkt hatte, dass sie noch eine Runde laufen musste, gab sie noch einmal Gas und lief von Platz drei nach vorne. Ihr folgten Claudia Steffen (W 45, 42:53, Laufsportfreunde), Ulla Paga (W 60, 43:23, LG Wilhelmshaven) und Marlen Schapschröer (Hauptklasse, 43:26, SV Friedrichsfehn).

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