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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Favoriten ziehen ins Endspiel des Kreispokals ein

11.05.2012

OLDENBURG Keine Blöße gaben sich die Favoriten aus der Kreisliga im Halbfinale des Fußball-Kreispokals gegen ihre Kontrahenten aus der Kreisklasse. Der FC Ohmstede besiegte Tura 76 mit 3:0 und trifft im Endspiel, das am 9. oder 10. Juni ausgetragen wird, auf den SV Eintracht, der sich beim Polizei SV mit 2:0 durchsetzte.

Tura 76 - FC Ohmstede 0:3. Die Gäste dominierten von Anfang an und ließen der durch einige Ausfälle geschwächten Mannschaft von Rene Noelle keine Chance. Nachdem Martin Schubert die erste große Möglichkeit des FCO vergeben hatte, machte es Benjamin Drewniok kurz danach besser und köpfte eine Flanke ins Tura-Tor (25.).

Kurz nach der Pause erhöhte Christian Krage mit einem weiteren Kopfballtor auf 2:0 (53.). Danach ließen die Ohmsteder Ball und Gegner laufen, waren vor dem gegnerischen Tor aber zu unkonzentriert. Für den Endstand sorgte Jens Saathoff, der an der Strafraumgrenze zwei Gegenspieler aussteigen ließ und überlegt abschloss (74.).

„In der ersten Halbzeit haben wir viel zu ängstlich agiert und hatten keine Chance“, musste Noelle die Überlegenheit der Gäste anerkennen. „Wir hatten rund 80 Prozent Ballbesitz. Der Sieg ist hochverdient“, freute sich FCO-Trainer Lutz Gramberg über die Leistung seines Teams.

Polizei SV - SV Eintracht 0:2. „Wir haben uns gut verkauft, ich bin mit der Leistung sehr zufrieden“, lobte PSV-Trainer Nils Reckemeyer den Einsatz seiner Spieler. Eintracht war die bessere Mannschaft, spielte aber sehr zurückhaltend und war nur nach Standardsituationen gefährlich. So erzielte Torjäger Christian Abeln nach einem Einwurf den Führungstreffer für die Etzhorner (24.). Später jagte er einen Foulelfmeter über das Tor des PSV (33.). Danach ließen die Gastgeber eine gute Ausgleichsmöglichkeit ungenutzt.

Nach einer Stunde entschied David Krogmann mit seinem Tor das Spiel. „Wir haben selbstsicher angefangen, waren nach dem 1:0 aber auch etwas überheblich. Zudem haben wir zu langsam gespielt und Polizei damit geholfen“, war SVE-Trainer Andreas Elter mit seiner Mannschaft nicht ganz zufrieden.

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