• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

FUßBALL-KREISLIGA: Favoritentrio gibt sich im Fernduell um den Titel keine Blöße

21.04.2006

OLDENBURG OLDENBURG/JZB - Nachholspiele standen in der Fußball-Kreisliga unter der Woche für alle Oldenburger Vertreter an.

Post SV – SV Ofenerdiek 0:2. „Mit ein bisschen Glück wäre ein Punkt dringewesen, aber der SVO-Sieg geht in Ordnung“, so Post-Trainer Jo Alder. Zum Knackpunkt für eine mögliche Überraschung hätte die 41. Minute werden können. Post-Keeper Andreas Elter, der zuvor schon mehrmals gut pariert hatte, hielt einen Strafstoß und das 0:0 zur Pause fest. Alder: „Wenn wir nach der Pause noch länger hinten dicht gehalten hätten, wäre es für Ofenerdiek schwer geworden.“ Direkt nach dem Wechsel gelang Nils Louwers jedoch das 1:0 und der SVO brachte den Derbysieg spätestens nach dem 2:0 von Sandro Uschkurat (65.) souverän über die Zeit.

FC RastedeTürkischer SV 1:3. Der Tabellenzweite übernahm von Beginn an die Initiative, geriet durch einen Sonntagsschuss aber in Rückstand (25.). Der TSV antwortete mit wütenden Gegenangriffen. Erst nach der Pause gelang Tarkan Demirtürk aber per Strafstoß der Ausgleich. Nachdem Atilla Altunok mit einem wunderschönen Flugkopfball das 2:1 erzielt hatte (65.), verpassten die Oldenburger zunächst mehrmals die Entscheidung. In der Nachspielzeit machte Demirtürk aber alles klar.

FC Medya – SVE Wiefel-stede II 2:2. Die Gastgeber gingen hohes Tempo und setzten den Gegner unter Druck. Nach schnellem 1:0 vergaßen sie aber das Toreschießen und kassierten überraschend den Ausgleich. Nach dem Wechsel verlor Medya völlig den Faden und geriet in Rückstand. Erst in der Schlussphase wachte man wieder auf, und Fahri Tapu sicherte wenigstens einen Punkt (86.). „Damit wurden unsere mitzitternden Fans zumindest ein wenig versöhnt“, meinte Medya-Coach Helge Hanschke.

Krusenbuscher SVTuS Westerloy 1:1. In der ersten Hälfte hatten die Gäste mehr vom Spiel, doch Erich Hartwig mit dem 1:0 und Keeper Peter Geißler mit guten Paraden bescherten dem KSV die etwas glückliche Halbzeitführung. Auch nach der Pause war Westerloy optisch überlegen, der KSV hatte aber die besseren Chancen – zweimal scheiterte man am Aluminium. Ein „völlig unnötiger Foulelfmeter“ (KSV-Coach Günter Herold) führte in der Schlussphase zum Ausgleich.

Viktoria Scheps II – VfL Oldenburg II 1:5. Erneut mit Unterstützung aus der Ersten angetreten, sicherte sich die VfL-Reserve bei den abstiegsgefährdeten Schepsern den sechsten Dreier in Serie. Trotz schwer bespielbaren Bodens dominierten die Gäste das Spiel. Shervin Khaledi und Stanislaw Illy stellten in der ersten Hälfte die Weichen auf Sieg. Trotz des Gegentreffers zum 1:3 geriet der Erfolg auch nach der Pause nie in Gefahr.

GVO II – TV Metjendorf 0:3. „Das war sicherlich unsere beste Saisonleistung“, war GVO-Coach Andreas Siepe mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. Trotz einer frühen Roten Karte für Tim Kaissis (35., Tätlichkeit), hielten die Osternburger lange das 0:0. Erst in der 70. Minute brach Jörg Güttler den Bann. Die Gastgeber machten nun auf, und Metjendorf legte noch zwei Kontertore nach.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.