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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball-Kreisliga: FC Medya setzt im Derby auf Tempo

08.10.2011

OLDENBURG Zwei Stadtduelle stehen an diesem Wochenende in der Fußball-Kreisliga auf dem Spielplan.

SV Eintracht - SV Ofenerdiek (Sonntag, 11 Uhr, Hellmskamp). „Bei Derbys geht es immer anders zur Sache. Und auch bei unserem Spiel bei Eintracht wird die zweikampfstärkere Mannschaft gewinnen“, gibt Ofenerdieks Co-Trainer Nils Reckemeyer die Marschroute für das Spiel in Etzhorn vor. Bis auf Torwart Gunnar Wellhausen, der wegen seiner Roten Karte im Spiel gegen GVO für zwei Spiele gesperrt wurde, sind bei Ofenerdiek alle Mann an Bord.

Auch Eintracht-Trainer Andreas Elter kann fast aus dem Vollen schöpfen. Er muss zwar noch einen Monat auf Spielmacher Tim Robotta verzichten, der sich im Training einen Bänderriss zugezogen hatte, aber sonst hat sich das Eintracht-Lazarett weiter gelichtet. „Wir müssen unsere Leistung bringen, dann können wir auch wie in der vergangenen Saison gegen Ofenerdiek gewinnen“, zeigt sich Elter optimistisch.

GVO - FC Medya (Sonntag, 15 Uhr, Sportpark Osternburg). In diesem Stadtduell sind die Gäste klarer Favorit, darin sind sich beide Trainer einig. Medya-Coach Stephan Ehben sagt es ganz deutlich: „Wir fahren hin, um zu gewinnen. GVO muss punkten und wird deshalb sehr tief stehen. Wir müssen geduldig bleiben und das Spiel mit Tempo in die Breite ziehen.“

Für seinen Gegenüber Thomas Absolon ist Medya eine der spielstärksten Mannschaften der Liga: „Sie sind ein Anwärter auf Platz zwei hinter Rastede. Unter Stephan Ehben haben sie sich sehr gut entwickelt. Wir müssen versuchen, die starken Offensivspieler in den Griff zu bekommen, dann haben wir eine Chance.“ Fehlen wird Daniel Stoltz, der wegen seines Platzverweises gegen SVO drei Spiele gesperrt wurde.

SV Friedrichsfehn - SW Oldenburg (Sonntag, 15 Uhr, Friedrichsfehn). Zu einem nicht erwarteten Spitzenspiel fahren die Sandkruger. Die bisherigen Reisen ins Ammerland haben sich für das Team von Trainer Dirk Kleinhans allerdings nicht gelohnt, gab es doch in Westerstede und Rastede heftige Abreibungen. Der Trainer erwartet im Duell mit dem Tabellenzweiten dennoch ein ausgeglichenes Spiel und setzt auch darauf, dass seine Mannschaft ihre Auswärtsschwäche ablegt und in der Abwehr stabiler wird.

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