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KREISLIGA: FC Medya streicht im Meisterschaftskampf die Segel

12.03.2007

OLDENBURG OLDENBURG - Während das Duell des SV Ofenerdiek mit Viktoria Scheps II und zwei Partien ohne Oldenburger Beteiligung in der Fußball-Kreisliga abgesagt wurden, landeten der VfL II und BW Bümmerstede an diesem Sonnabend Kantersiege. Einen Tag später feierten auch der FC Medya und Bloherfelde einen Start nach Maß ins neue Jahr.

FC Medya – TuS Lehmden 2:5. In Halbzeit eins hatten die Platzherren Vorteile, agierten im Angriff aber zu einfallslos. Lehmden nutzte eine von nur zwei Chancen vor der Pause zum Führungstreffer (38.) und zog durch ein Eigentor von Erdem Zirh auf 2:0 (52.). Nach dem Anschluss von Fahri Tapu (65.) drängte Medya auf den Ausgleich, kassierte per Konter jedoch das 1:3 (76.). Direkt im Anschluss flogen zudem Rifat Akbas (Rot) und Tapu (Gelb-Rot) vom Platz. Trotz Unterzahl kamen die Gastgeber auf 2:3 heran, konnten das Spiel aber nicht mehr drehen. Lehmden verschoss sogar noch einen Strafstoß (88.), legte jedoch anschließend doch noch zwei Treffer nach. „Die Rote Karte war ein Witz“, meinte FC-Coach Helge Hanschke, der den Titelkampf nun endgültig entschieden sieht.

VfL Oldenburg II – GVO II 10:0. „Es hört sich nach so einer Niederlage zwar absurd an, aber ich habe das Gefühl, dass hier eine charakterstarke Mannschaft heranwächst“, sagte GVO-Coach Andreas Siepe und fügte an: „Zehn unserer Spieler waren zwischen 17 und 19 Jahren, individuelle Fehler sind da verzeihbar. Wir müssen diesen Weg gehen. Die Jungs lernen von Spiel zu Spiel – und ich bin überzeugt, dass wir die Klasse halten.“ Gegen den designierten Meister hatten die jungen GVOer allerdings keine Chance – zumal Jens Saathoff früh aufgrund eines Handspiels auf der Torlinie Rot sah (18.). Zur Pause führten die Gastgeber, angetrieben vom starken Nils Zalewski, mit 4:0 und legten anschließend noch sechsmal nach. „Jedes Spiel muss erst einmal gespielt werden, aber es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn wir den Titel noch vergeigen“, sagte VfL-Coach Detlef Blancke.

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BW Bümmerstede – SV Brake II 5:1. „Not gegen Elend – was anderes fällt mir zur ersten Hälfte kaum ein“, so BWB-Coach Kai Antonschmidt. Seine Elf ging durch Stephan Germann zwar früh in Front (10.), fand aber dennoch bis zur Pause nicht in ihren Rhythmus und kassierte in der 20. Minute das 1:1. Antonschmidt: „Nach einer ordentlichen Kabinenansprache sind die Jungs mit völlig anderer Körpersprache aus der Pause gekommen.“ Der Gastgeber setzte den Gegner nun konsequent unter Druck, kam schnell durch ein Eigentor zum 2:1 (48.) und hatte danach leichtes Spiel. Torben Schiborowski und die eingewechselten Tomek Aleksandrowicz (75.) und Brian Adamovic (88.) machten den auch in der Höhe verdienten Kantersieg perfekt.

TuS BloherfeldeSVE Wiefelstede 1:1. „Meine Jungs haben sich voll reingehängt und um jeden Meter gekämpft“, zeigte sich TuS-Coach André Löhner hochzufrieden mit dem einen Punkt. Wiefelstede war zunächst optisch überlegen und verzeichnete zwei Lattentreffer, ging allerdings erst mit dem Pausenpfiff durch Guido Stolle in Front. Nach dem Seitenwechsel erarbeiteten sich die Gastgeber leichte Vorteile und scheiterten ihrerseits zweimal am Aluminium. In der Schlussphase setzte Bloherfelde alles auf eine Karte und wurde mit dem Ausgleichstreffer von Benny Junge belohnt (85.).

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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