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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Sportverein: Fusion erweist sich als Glücksfall

10.01.2015

Osternburg Als sich die Verantwortlichen der drei Osternburger Sportvereine Glück auf, SSV Victoria und Oldenburger Tennis-Initiative im Jahr 1995 zu ersten Fusionsgesprächen trafen, war die Zahl der Skeptiker, die nicht an ein Gelingen glaubten, recht groß. Letztlich behielten die Optimisten recht. Der vor 20 Jahren auf den Weg gebrachte Sportverein GVO entwickelte sich prächtig. Mit mehr als 2200 Mitgliedern ist der GVO heute Oldenburgs drittgrößter Sportverein (mit den Abteilungen Badminton, Billard, Hockey, Fußball, Tanzen, Tennis, Tischtennis, Turnen und Gymnastik). Mehr Mitglieder können nur der Oldenburger Turnerbund (4600) und der Bürgerfelder Turnerbund (4000) vorweisen.

„Eine große Feier zum 20-jährigen Bestehen planen wir derzeit nicht, das wird erst in fünf Jahren der Fall sein“, berichtet GVO-Vorsitzender Fritz Klaaßen. Seiner Ansicht nach hat sich der Zusammenschluss der drei Sportvereine vollauf bewährt. Damals hätten die drei Vereine keine vernünftigen Sportstätten gehabt. „Ohne den Zusammenschluss wäre es nicht zur Einrichtung des Sportparks Osternburg zwischen Ger­hard-Stalling-Straße und Scheibenweg gekommen“, ist sich der GVO-Chef sicher.

Fritz Klaaßen fungierte 1995 als Vorsitzender der Oldenburger Tennis-Initiative und als zweiter Vorsitzender von GVO. Er kann sich noch gut an die Gespräche, die letztlich zu der Fusion führten, erinnern. „Gemeinsam mit dem damaligen Vereinswirt vom „Drielaker Hof“, dem leider verstorbenen Henning Barkemeyer, habe ich die Gespräche vorangetrieben, nachdem Jahre zuvor Gespräche zwischen dem damaligen Vorsitzenden von Glück auf, Hans Bock, und dem Vorsitzenden von SSV Victoria, Klaus Döpke, zu keinem Ergebnis geführt hatten.“

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Es folgten Treffen mit dem damaligen Sportdezernenten Hans-Martin Schutte und den Vertretern der Ratsfraktionen. Dadurch nahm das Thema eine gewisse Dynamik an. Klaaßen: „Zwischenzeitlich waren für den Sportpark Standorte in Krusenbusch und am Hasenweg im Gespräch. Dies stieß jedoch bei uns auf Ablehnung. Irgendwann kam dann dank der Bemühungen unseres verdienstvollen Vereinsmitglieds Manfred Uhlhorn der jetzige Standort zwischen Gerhard-Stalling-Straße und Scheibenweg ins Gespräch – und hier haben wir eine ideale Heimat gefunden.“

Erster Vorsitzender des neu gegründeten Vereins war Hildbert Witt, der nach einiger Zeit von Fritz Klaaßen, der zunächst wie auch Detlef Kehmeier stellvertretender Vorsitzender war, abgelöst wurde. Als Schriftwart fungierte der Sporthistoriker Matthias Schachtschneider und das Amt des Kassenwarts hatte Henning Barkemeyer inne.

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