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FUßBALL: Gastspiel des SVW sorgt für viel Brisanz

24.11.2007

OLDENBURG Joe Zinnbauer ist die angespannte Vorfreude deutlich anzumerken. „Das ist das interessanteste Spiel seitdem ich in Oldenburg Trainer bin“, sagt der 37-Jährige vor dem Oberliga-Duell gegen den SV Wilhelmshaven an diesem Sonntag (14 Uhr, Marschwegstadion) mit funkelnden Augen: „Ein Derby als Spitzenspiel in dem es um den Aufstieg geht – das gab es schon lange nicht mehr“, so Zinnbauer, der seit 2005 auf der Oldenburger Bank sitzt und am Donnerstag seinen bis 2008 laufenden Vertrag vorzeitig für drei weitere Jahre bis 2011 verlängerte (die NWZ berichtete).

Neben der Tabellenkonstellation sorgt auch das Wiedersehen mit alten Bekannten für viel Brisanz. In Waldemar Kowalczyk und Ivica Josic kehren gleich zwei Persönlichkeiten in Reihen des SVW an den Marschweg zurück, die den VfB 2002 zur Oberliga-Meisterschaft geschossen haben. Unvergessen ist bei den Oldenburgern bis heute der damalige 6:0-Auswärtssieg des VfB beim Lüneburger SK, zu dem Josic und Kowalczyk drei Tore beisteuerten. Im Spitzenspiel gegen Verfolger Eintracht Nordhorn setzte sich der heutige Wilhelmshavener Sportchef Josic selbst ein Denkmal. Vor 5680 begeisterten VfB-Fans schlenzte er den Ball aus 40 Metern über Eintracht-Torwart Ralf Cordes hinweg zum 3:1-Siegtreffer ins Tor. Ebenso furios machte „Waldi“ – wie ihn die Oldenburger Anhänger nannten – Kowalczyk auf sich aufmerksam. Im Heimspiel gegen den SV Meppen traf er nicht nur zum zwischenzeitlichen 2:0, sondern besorgte das entscheidende 3:1 sogar per direkt verwandelter Ecke.

In Steffen Puttkammer, Daniel Oleksyn und Mohammed Fattah-Ahmad stehen außerdem gleich drei Spieler beim SVW unter Vertrag, die im vergangenen Jahr mit der VfB-A-Jugend von Trainer Robert Heidtmann knapp den Bundesliga-Aufstieg verpassten. Allerdings konnte sich bisher nur Puttkammer in der ersten Mannschaft durchsetzen.

Derweil kann sich noch in diesem Jahr Entscheidendes in der Regionalliga-Qualifikation herauskristallisieren. Mit einem Sieg gegen die direkten Konkurrenten SVW und BV Cloppenburg am Sonntag, 9. Dezember, kann der VfB fast schon sicher für die Einreihung in die neue Vierte Liga planen. „Wenn wir die beiden Partien jedoch verlieren“, rechnet Oldenburgs Innenverteidiger Stanley Tailor vor, „wäre die gute Ausgangslage mit momentan 30 Punkten nur noch die Hälfte wert.“

Weitere Berichte unter www.NWZonline.de/vfboldenburg

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