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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball-Kreisliga: Geheimfavorit GVO will Ofener Erfolgsserie stoppen

23.08.2013

Oldenburg Mit drei Freitagsspielen startet der vierte Spieltag der Fußball-Kreisliga. Schwarz-Weiß empfängt am Sonntag Ofenerdiek zum Stadtderby.

SV Brake II – FC Ohmstede (Freitag, 19.30 Uhr). „Zweite Mannschaften sind immer eine Wundertüte, trotzdem müssen wir in Brake anfangen zu punkten“, fordert FCO-Trainer Dirk Kleinhans beim Aufsteiger den ersten Dreier der Saison. Nach dem schweren Auftaktprogramm mit den drei Derbys gegen Eversten, Bümmerstede und SW Oldenburg liegt Ohmstede mit null Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz.

SV FriedrichsfehnPolizei SV (Freitag, 19.30 Uhr). Der Aufsteiger aus Wechloy ist nach drei Partien noch ungeschlagen. Trainer Nils Reckemeyer rechnet mit einem engen Kampf um den Klassenerhalt, für den er auch in Friedrichsfehn punkten will.

TuS OfenGVO (Freitag, 20 Uhr). Spitzenspiel zwischen Außenseiter und Geheimfavorit: Das Überraschungsteam aus Ofen hat einen Traumstart mit der maximalen Punktausbeute hingelegt, der GVO hat drei von vier Partien gewonnen, beim 5:1 gegen Schlusslicht Scheps aber eine lasche Einstellung an den Tag gelegt.

BW BümmerstedeSV Eintracht (Sonnabend, 16 Uhr, Dwaschweg). Rene Heintze, Coach der Gastgeber, steht vor einem Rätsel. Seine Elf schießt in den ersten zehn Minuten immer ein Tor – und verliert mit zunehmender Spieldauer die Kontrolle. Eintracht-Trainer Rene Noelle hofft nach drei Niederlagen auf eine Trendwende: „Wir müssen uns endlich für unsere Arbeit belohnen.“

SW Oldenburg – SV Ofenerdiek (Sonntag, 15 Uhr, Sandkrug). „SWO ist für mich ein Titelkandidat“, stempelte SVO-Coach Stefan Lang die Sandkruger vor Saisonbeginn zu einem Aufstiegsfavoriten. Seine Elf leistete sich mit dem 2:7 in Ofen einen Fehlstart, überzeugte zuletzt aber beim 1:1 in Eversten. „Wir dürfen Ofenerdiek nicht ins Spiel kommen lassen“, lautet die Marschroute von SWO-Trainer Jürgen Gaden.

TuS EverstenVfL Bad Zwischenahn (Sonntag, 15 Uhr, Hundsmühler Höhe). Auf fremden Plätzen fühlt sich die Truppe von TSE-Trainer Brian Adamovic pudelwohl: drei Spiele – drei Siege. Das Ergebnis des bisher einzigen Heimspiels würde der Coach allerdings gerne streichen lassen (0:5 gegen Ofenerdiek).

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