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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Gesicherter OTeV II geht Abschlussspiel als Favorit an

27.05.2017

Oldenburg In den ersten 20 Minuten, sagte Daniel Greulich, habe es nicht nach dem 9:0-Kantersieg ausgesehen, mit dem der Oldenburger TeV II am Ende den Klassenerhalt sichern sollte. „Das ist ein ganz tolles Ergebnis hier als Team“, fasste der OTeV-Coach den Erfolg beim Flensburger TC zusammen.

Für die Oldenburger waren es die ersten Punkte in der Tennis-Nordliga (2:6 Punkte). Flensburg steht als einziger Absteiger fest (0:8). Im Duell mit dem Bremer TV an diesem Sonntag (11 Uhr, Johann-Justus-Weg) kann der OTeV Platz vier verteidigen.

In Flensburg mussten die Gäste zunächst Rückstände in Kauf nehmen. Fabian Zierleyn gewann Satz eins erst im Tiebreak, ehe der OTeVer die Partie gegen Christopher Wejs (Dänemark) 7:6, 6:1 für sich entschied. „Fabian hatte wahrscheinlich das schwierigste Spiel und schon Satzbälle gegen sich“, sagte Greulich. Gian-Luca Blöcker hatte ebenfalls „gut zu tun“: 6:3, 6:4 bezwang er Alexander Ruhr.

Am deutlichsten setzte sich Moritz Meyer durch. Er besiegte Sascha Nachtigall 6:1, 6:1. In der zweiten Einzel-Runde bestritt Mattis Wetzel, der im Sommer auch für das OTeV-Zweitligateam aufschlagen wird, das Spitzenspiel gegen Johannes Kloster. Wetzel habe die Partie „schön ernst genommen“ und keine Probleme gehabt (6:2, 6:2).

Ähnlich wenige Spiele gaben OTeV-Kapitän Sebastian Strehle und Niklas Brandes ab. Strehle behielt gegen Philip Ewald die Oberhand (6:3, 6:2), in dem er laut Greulich „diszipliniert einem Plan gefolgt ist und den Gegner gezwungen hat, mehr zu riskieren“. 6:2, 6:2 hieß es am Ende zwischen Brandes und seinem Kontrahenten Andreas Wejs.

„Ganz ehrlichen Abstiegskampf“ hatte Greulich bis dato gesehen und „eine richtig konzentrierte Leistung von allen.“ Im Doppel kam dann erstmals in dieser Saison Pascal Doose zum Zug, der bei seinem Nordligadebüt vor elf Monaten gegen Rahlstedt als einziger einen Punkt geholt hatte. 6:2, 6:2 gewannen er und Meyer gegen Sascha und Sören Nachtigall.

Blöcker/Zierleyn schlugen Christpher und Andreas Wejs 6:1, 6:0. Den Endstand besorgten Wetzel/Strehle dank eines 6:4, 6:2 gegen Ruhr/Ewald. 9:0 – mit diesem Ergebnis hatte auch der Bremer TV, Oldenburgs nächster Gegner, das Tabellenschlusslicht abgefertigt. Dabei gab Bremen allerdings drei Sätze ab. Auf eigener Anlage geht der OTeV deshalb als leichter Favorit ins abschließende Aufeinandertreffen – sofern die Gäste weiter auf den Einsatz von Ausländern verzichten.

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