• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Großes Duell auf riesigem Platz

15.03.2014

Oldenburg Das Kunststück, auf großem Platz dem Gegner wenig Platz zum Kombinieren zu lassen, wollen die VfB-Fußballer an diesem Sonnabend (15.30 Uhr) im Spitzenspiel bei Spitzenreiter VfL Wolfsburg II vollbringen. Das Stadion Am Elsterweg, in dem die erste Mannschaft nach dem Bundesliga-Aufstieg von 1997 noch mehr als fünf Jahre lang spielte, bietet 17 600 Zuschauer Platz (im Schnitt kamen in dieser Saison 259, Maximum 578, Minimum 160) und zählt auch in seinen Spielfeld-Abmessungen zur Regionalliga-Spitze.

„Das ist ein riesiger Platz. Es wird nicht leicht, die Räume eng zu halten – aber das ist ein Muss, wenn wir Wolfsburgs spielerische Stärken eindämmen wollen. Wir müssen Meter machen“, meint VfB-Coach Alexander Nouri. Ein frühes Gegentor wäre da natürlich Gift. Die U 23 der Wölfe hat in dieser Saison schon mehrmals ihren Torhunger gestillt, wenn die Gäste nach einem Rückstand zu früh die Kompaktheit in der Defensive aufgegeben haben.

Dass das Team von VfL-Trainer Valérien Ismaël die Räume geschickt zu nutzen weiß, bekamen nicht nur Rehden (8:1, 21. Spieltag) und Eichede (7:0, 23.), sondern auch die aktuell drittplatzierte zweite Mannschaft von Werder Bremen (6:1, 11.) zu spüren. „Wir müssen die nötige geistige und körperliche Präsenz zeigen, um gegen die physisch mehr als überdurchschnittlich starken Wolfsburger mit ihrem aggressiven Gegenpressing bestehen zu können“, weiß Nouri und hat versucht, seinem viertplatzierten Team in dieser Trainingswoche auch „die nötige Lockerheit – nicht zu verwechseln mit Nachlässigkeit“ zu vermitteln.

Personell kann der VfB-Coach „nahezu aus allen Rohren feuern“, sieht sein Team aber als „100-prozentiger Außenseiter“. Seitdem die Oldenburger den VfL im Hinspiel durch einen Treffer von Daniel Halke und ein Eigentor eines Wolfsburgers nach einem Kopfball von Leo Baal 2:1 bezwungen hatten, hätten sich die Wolfsburger „absolut weiterentwickelt“, meint Nouri. Es sei „eine gute Handschrift“ Ismaëls zu erkennen.

Von den Bedingungen, die der zahlungskräftige Bundesligist dem früheren Innenverteidiger von Werder Bremen, FC Bayern und Hannover 96 mit seinen Spielern bieten kann, dürfen die VfBer allenfalls träumen. „Wir wollen uns mit ihren messen, nicht mit ihnen vergleichen“, sagt Nouri zu dieser Thematik.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2034
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.