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Fußball-Kreisliga: GVO belegt nach Derbypleite Abstiegsrang

10.10.2011

OLDENBURG Den dritten Platz in der Fußball-Kreisliga hat der FC Medya mit seinem Sieg bei GVO behauptet. Martin Sodtke entschied derweil das Derby gegen Eintracht.

TuS Wahnbek - FC Ohmstede 4:2. In Wahnbek kassierte das Team von Trainer Sascha Hagen die dritte Pleite in Folge. Nachdem FCO-Torwart Eike Schwedland einen Wahnbeker im Strafraum zu Fall gebracht hatte, verwandelte Eugen Peno den Strafstoß zur Wahnbeker Führung (27.). Sebastian Lüschen erzielte den Ausgleich (40.), doch ein Abwehrfehler ermöglichte Kim Gabo noch vor der Pause den zweiten Treffer für Wahnbek (43.). Mike Schmidt baute die Führung aus (70.), ehe Ohmstede verkürzte (72.). Simou Eitings Treffer entschied das Spiel (81.). „Der Sieg für Wahnbek geht in Ordnung. Wir haben einfach zu viele Fehler in der Abwehr gemacht“, zog Ohmstedes Co-Trainer Holger Hoffmann ernüchtert Bilanz.

SV Eintracht - SV Ofenerdiek 3:5. Martin Sodtke war in diesem lange offenen Derby der herausragende Akteur. Nachdem Eintracht durch Dennis Pollmann (10.) und Christian Abeln (31.) in Führung gegangen war, drehte er mit einem Kopfball und zwei direkt verwandelten Freistößen die Partie. Nachdem Hendrik Wiemken das 3:3 schaffte, sicherten Lasse Antonschmidt (90.) und Schrinner (90.+1) den verdienten Sieg der Gäste.

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GVO - FC Medya 1:2. GVO-Trainer Thomas Absolon sagte nach der Partie resigniert: „Wenn du unten drin stehst, dann verlierst du solche Spiele.“ Die Platzherren scheiterten mit zahlreichen guten Chancen am ausgezeichneten Medya-Torwart Eriel Lokman. Ferhat Tekce (34.) und Oskar Celik (47.) schossen die Tore für die Gäste, die zwar verdient gewannen, aber nicht überzeugten. Nach Arved Möllhoffs Anschlusstreffer (63.) verlor Medya die Kontrolle über das Spiel, rettete sich aber über Zeit. „Das war heute ein Schweinesieg“, kritisierte der unzufriedene Medya-Trainer Stephan Ehben das Auftreten seiner Mannschaft.

SV Friedrichsfehn - SWO 3:2. Trotz zweier Tore von Oliver Kleinhans zur 2:0-Führung (18., 47.) konnte SWO in Friedrichsfehn nicht gewinnen. Deren Angreifer Philipp Volkmann sorgte mit einem Hattrick dafür, dass die Punkte im Ammerland blieben. „Wir haben in der Abwehr zu viele Fehler gemacht. Aber Friedrichsfehn hat toll gekämpft und am Ende verdient gewonnen“, zollte SWO-Trainer Dirk Kleinhans der Leistung des Tabellenzweiten Respekt.

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