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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

GVO demütigt Westerstede nach Debakel in Wahnbek

02.04.2013

Oldenburg Einen großen Schritt zum Klassenerhalt in der Fußball-Kreisliga hat der SV Eintracht mit vier hart erkämpften Punkten gemacht. GVO rehabilitierte sich nach der 0:9-Pleite am Donnerstag in Wahnbek durch ein 5:1 gegen Westerstede.

SV Eintracht - Viktoria Scheps 2:1. In einer intensiv geführten Partie kamen die Gäste durch Daniel Block zur Führung (18. Minute), doch Konstantin Schmidt glich mit einem unhaltbaren Fernschuss aus (28.). Danach ging es auf dem sehr tiefen und holprigen Platz heftig zur Sache, so dass der Referee zahlreiche Gelbe Karten zeigen musste. In der Nachspielzeit sicherte Patrick Wunder den Etzhornern mit einem Abstaubertor drei Punkte. „Beide Teams haben ums Überleben gekämpft“, kommentierte SVE-Trainer Rene Noelle den Einsatz beider Mannschaften.

SV Eintracht - TuS Eversten II 1:1. Bei sehr schwierigen Platzverhältnissen gab es ein gerechtes Remis, durch das der Gastgeber den Stadtrivalen auf Distanz hielt. Marc Steinkraus hatte die Gäste mit einem schlitzohrigen Freistoß aus 25 Metern in die kurze Ecke (30.) in Front geschossen. Kurz vor der Pause traf Wunder den Pfosten. Andre Gaak machte es in der 72. Minute besser und glich aus.

FC Ohmstede - TuS Ofen 2:2. Der Gastgeber blieb auch im dritten Ligaspiel auf dem Kunstrasen an der Flötenstraße sieglos, immerhin erkämpfte er sich den ersten Punkt. Claas Joosten und Nico Lauterbach sorgten für ein 2:0 (12., 21.). Marco van der Spek schaffte mit dem einzigen Gäste-Torschuss vor der Pause den Anschluss. In Halbzeit zwei verlor das Team von Dirk Kleinhans die Linie und zwei Spieler wegen Gelb-Roter Karten. In Überzahl schaffte Ofen noch das 2:2 (90.). „Wir haben zwei Punkte hergeschenkt“, ärgerte sich Kleinhans.

GVO - FSV Westerstede 5:1. Unerwartet deklassierte die Elf von Ralf Voigt den Tabellenzweiten. Daniel Niemann leitete den Sieg auf Kopfballvorlage von Pavel Ciapa ein und legte später noch zwei weitere Treffer zum 4:1 und 5:1 nach. Die Osterburger dominierten und ließen sich auch nicht durch das zwischenzeitliche Anschlusstor durch einen umstrittenen Strafstoß beeindrucken. „Die Mannschaft hat die richtige Reaktion gezeigt, was wir nach dem Debakel in Wahnbek auch erwartet hatten“, war GVO-Co-Trainer Rainer Warns mit Zweikampfverhalten und Einstellung zufrieden.

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