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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

GVO-Fußballer planen Neuaufbau in der Kreisliga

28.01.2009

OLDENBURG Nach eingehenden Gesprächen am späten Montagabend steht es endgültig fest: GVO Oldenburg zieht sich mit sofortiger Wirkung aus der Fußball-Bezirksoberliga zurück. „Der Vorsitzende Fritz Klaaßen hat mich am Dienstag telefonisch darüber informiert, jetzt muss es noch schriftlich fixiert werden“, bestätigte Staffelleiter Werner Busse (Cloppenburg).

Damit stehen die Osternburger als erster von insgesamt sechs Absteigern fest. Alle bisher absolvierten Spiele von GVO werden annulliert. Zudem wird in der kommenden Saison die zweite Mannschaft des Vereins in GVO I umbenannt. Diese soll in der aktuellen Spielzeit in der Kreisliga den Klassenerhalt anstreben. Derzeit nehmen die Osternburger dort den elften Platz ein.

Keine Schießbude der Liga Der Plan des GVO-Vorsitzenden Fritz Klaaßen, die Saison in der Bezirksoberliga zu Ende zu spielen, scheiterte an den Spielern der zweiten Mannschaft. Sie waren nicht bereit, in die Bezirksoberliga aufzurücken und hier – ähnlich wie zuletzt Bramsche – die Rolle der „Schießbude der Liga“ zu übernehmen. Zudem erklärte auch ein Teil der verbliebenen Spieler, dass sie unter den neuen Umständen nicht in der Bezirksoberliga spielen wollen.

Die aktuelle Zweite wird von Thomas Absolon trainiert. Verblieben aus dem Kader der ersten Mannschaft sind derzeit Maik Stolzenberger, Niels Schrader, Till Struckmann, Andreas Eker, Daniel Niemann, Daniel Karli, Kim Kunst und Juri Mudry. Ob sie allerdings in dieser Saison auch für die Zweite zum Einsatz kommen dürfen, ist seitens des Verbandes noch nicht endgültig geklärt. Ebenfalls noch fraglich ist laut Busse, wie mit GVO im Bezirkspokal verfahren wird.

Die Osternburger stehen dort im Halbfinale und würden auf den Sieger der Partie Heidmühler FC - SV Brake (diesen Mittwoch) treffen – wenn sie denn noch antreten dürfen. Busse: „Auch das muss noch im Detail geklärt werden.“

Belke bleibt Sportleiter

Auf Wunsch des Vorstandes des Gesamtvereins, der sich ebenfalls um den Erhalt der Bezirksoberliga bemüht hatte, verbleibt Willi Belke als Sportlicher Leiter. Zu der Finanzmisere war es u.a. gekommen, weil ein Sponsor nicht – wie vom GVO-Marketing-Ausschuss angekündigt – einen bestimmten Betrag ausgezahlt hatte. Dieses Geld hatte man jedoch bereits fest im Etat eingeplant.

„Wir sind jetzt erleichtert, dass wir diesen Schritt vollzogen haben“, sagte Klaaßen. „Jetzt besteht für uns die Chance eines kontinuierlichen Neuaufbaus. Zunächst gilt es, den Klassenerhalt in der Kreisliga zu sichern. In der neuen Saison möchten wir eine Mannschaft aufbauen, die in der Lage ist, in der Spitzengruppe der Kreisliga mitzumischen. Wir bedanken uns bei allen Sponsoren und Förderern, die uns unterstützt haben. Dankbar sind wir auch Spielern wie Niels Schrader, der uns beim Neuaufbau der Mannschaft unterstützen wird.“

Unterdessen kehrt Zierott als Spieler zum Bezirksligisten BW Ramsloh zurück, den er im November wegen seines Wechsels auf die GVO-Trainerbank verlassen hatte. Dort wird er bis zum Saisonende gemeinsam mit Kai Pankow die Aufgaben des Co-Trainers wahrnehmen.

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