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HANDBALL: Haarentorer verlieren Kellerduell

25.01.2010

OLDENBURG In der Handball-Oberliga gingen die Männer des Tvd Haarentor erneut als Verlierer vom Platz. Die Frauen des VfL Oldenburg III verloren im Derby deutlich.

Männer: TvdH - TuS Wagenfeld 23:29. Für den Tabellenletzten Tvd Haarentor gab es auch im Kellerduell gegen Wagenfeld nichts zu holen. Konnte die Mannschaft von Trainer Ralf Hafemann gegen den Vorletzten die Partie bis zur Pause noch offen gestalten (13:13), brachen die Oldenburger nach Wiederbeginn völlig ein und verloren verdient.

„Die letzten 15 Minuten waren grausam“, erklärte der frustrierte TvdH-Coach. Vor allem in Angriff zeigten die Haarentorer erneut kein Oberliga-Format. „Wir vergeben freistehend vor dem Tor die einfachsten Möglichkeiten. Bei der Leistung müssen sich einige meiner Spieler auch mal selbst hinterfragen“, fand Hafemann kritische Worte.

Dabei war die Begegnung lange Zeit eng verlaufen. In der zwölften Minute lag der TvdH mit 7:5 vorne. Nach 23 Minuten stand es 10:9. „Die Leistung in der ersten Halbzeit war in Ordnung, aber das reicht einfach nicht“, erklärte Hafemann.

Nachdem Dennis Hauke dann die Rote Karte gesehen hatte (35.), lief bei den Haarentorern nichts mehr zusammen. Die Gäste konnten sich in der Folgezeit immer deutlicher absetzen.

„Uns war schon vor der Saison klar, dass es sehr schwer werden würde, die Klasse zu halten“, erläuterte Hafemann. „Im Grunde sammeln meine Spieler jetzt schon Erfahrungen für die Verbandsliga, in der wir in der nächsten Saison dann eine gute Rolle spielen wollen.“

Frauen: VfL III - HSG Hude/Falkenburg 16:35. Das Derby gegen den noch ungeschlagenen Tabellenführer HSG Hude/Falkenburg war bei einem Halbzeitstand von 6:17 bereits entschieden. Viel zu überlegen spielte die HSG beim VfL III auf und ließ dem Gastgeber zu keinem Zeitpunkt eine Chance.

„Die HSG hat uns frühzeitig den Schneid abgekauft“, erklärte VfL-III-Trainerin Conny Kuck. Bereits nach zehn Minuten führten die Gäste mit 10:4 und zeigten den Oldenburgerinnen deutlich ihr Grenzen auf. „Die waren uns in allen Belangen überlegen und haben uns teilweise vorgeführt. Allerdings muss ich auch sagen, dass wir spielerisch klar unter unseren Möglichkeiten geblieben sind“, analysierte Kuck.

Die Oldenburgerinnen fanden weder in der Abwehr noch im Angriff ein Mittel gegen den Tabellenführer und verloren verdient.

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