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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Pascal Steinwender hält VfL auf Kurs

18.05.2018

Hannover /Oldenburg Aufstiegschancen gewahrt: Die Fußballer des Oberligisten VfL haben ihr Nachholspiel am Mittwochabend bei Arminia Hannover mit 1:0 gewonnen und halten Kurs auf die Regionalliga. Vor dem letzten und entscheidenden 30. Spieltag an diesem Samstag (16 Uhr) beim TuS Sulingen sind die Oldenburger punktgleich mit Spitzenreiter ULM Wolfsburg (55 Punkte) Zweiter. Der dritte Aufstiegskandidat 1. FC Wunstorf hat zwei Zähler Rückstand.

„Meine Mannschaft hat alles rausgehauen, und das war nicht wenig“, freute sich VfL-Trainer Dario Fossi nach dem hochverdienten Sieg in Hannover. „Wir sind alle froh, dass wir nach dem 1:5 gegen Eintracht Northeim am Sonntag so eine Leistung abrufen konnten. Jetzt spielen wir am letzten Spieltag wirklich um den Aufstieg in die Regionalliga, was uns vor der Saison niemand zugetraut hat“, blickt der Coach erwartungsvoll auf das Saisonfinale.

Fossi konnte in Hannover wieder seinen Kapitän Nils Frenzel, Marten Schmidt und Jannes Hillerns einsetzen. Dadurch war die Defensive der Oldenburger stabiler als gegen Northeim. Die Gäste hatten in Hannover defensiver gespielt als in den Partien zuvor und Arminia in der ersten Halbzeit die Initiative überlassen. Mehr als eine Chance ließ der VfL in der ersten Halbzeit aber trotzdem nicht zu. Bei dem Freistoß von Branislav Tesic war VfL-Schlussmann Jannik Zohrabian auf dem Posten (36.). Zu dem Zeitpunkt hätte der VfL schon führen können, doch Pascal Steinwender (3.) und Simon Brüning (5.) vergaben beide aus aussichtsreicher Position.

Nach Wiederbeginn attackierte der VfL die Gastgeber früher und störte so deren Spielaufbau wirkungsvoll. Dadurch hatten die Oldenburger mehr Ballbesitz. Es dauerte aber bis zur 66. Minute, dass der erlösende Führungstreffer für den VfL fiel. Bei einem schnellen Angriff passte Brüning den Ball auf Steinwender. Der VfL-Torjäger ließ mit seinem Linksschuss aus acht Metern ins lange Eck Arminias Torwart Sascha Algermissen keine Chance. Danach entwickelte sich die Partie zu einem Duell zwischen Steinwender und Algermissen. Dreimal hatte der Oldenburger Angreifer die Möglichkeit, das Spiel vorzeitig zu entscheiden, jedes Mal scheiterte er am sehr guten Keeper (72., 74. und 77.).

Da die Angriffe von Arminia von der aufmerksamen VfL-Defensive frühzeitig gestoppt wurden, hatten die vergebenen Torchancen keinen weiteren Einfluss auf das Resultat. „Wir hätten in der zweiten Halbzeit mehr als ein Tor schießen können“, meinte Trainer Fossi mit Blick auf die vergebenen Möglichkeiten und fügte hinzu: „Den Sieg heute werden wir nicht feiern. Die Spieler sind alle so kaputt, dass sie zu Hause gleich ins Bett fallen und einschlafen werden.“

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