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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Hansel baut auf Heimstärke

20.01.2017

Oldenburg Alle zwei Wochen atmet Alexandra Hansel auf. „Wir haben ein Heimspiel“, sagt die Trainerin des VfL II fast schon erleichtert. Eine Serie von 9:1 Punkten haben ihre Drittliga-Handballerinnen in eigener Halle hingelegt. Die miese Auswärtsbilanz (0:14 Punkte seit Saisonbeginn) können die Spielerinnen an diesem Samstag (16.30 Uhr, Sporthalle Wechloy) somit getrost ausblenden. „Wir spielen allerdings gegen einen starken Gegner, der zu Recht oben steht“, warnt Hansel vor zu großer Euphorie. Denn der Buxtehuder SV II absolviert bislang eine starke Saison.

So startete der Tabellendritte mit einem ungefährdeten 28:16-Sieg gegen die HG OKT aus Schleswig-Holstein souverän in die Rückrunde. Der VfL hingegen kassierte eine – allerdings erwartete – 22:30-Niederlage beim TSV Nord Harrislee.

Nicht nur aufgrund des Tabellenplatzes geht „Buxte“ favorisiert in die Partie. Mit 345 Treffern stellt der Nordrivale den zweitbesten Angriff der Liga, während die Oldenburgerinnen vor des Gegners Tor eher harmlos auftreten: nur 274 Treffer – ligaweit der zweitschlechteste Wert hinter Aufsteiger Heidmark (253).

Auch vor einer Woche scheiterten die VfL-Frauen an ihrer mangelnden Durchschlagskraft. Trotz bester Chancen sprangen nur 22 Tore heraus. „Aber wir haben im Training auch Wert auf die Abwehrarbeit gelegt, denn die war vorige Woche auch nicht so gut“, berichtet Hansel.

Zudem hofft die Trainerin, dass ihr Team die Aufgabe etwas selbstbewusster als zuletzt annimmt. Grund dazu besteht: Am Mittwoch sammelten drei Spielerinnen fleißig Bundesliga-Minuten. Lena Thomas, Griet Prante und Robyn Rußler standen beim 33:20 der ersten Mannschaft gegen Neckarsulm auf dem Parkett. Für Rußler war es das Debüt in der Eliteklasse.

„So etwas ist ein tolles Erlebnis. Dafür trainiert man Woche für Woche“, spricht Hansel aus eigener Erfahrung: „Ich hoffe, dass das auch unserer Mannschaft einen Schub gibt.“ Doch Buxtehude verfolgt ebenfalls das Ziel, möglichst viele Talente auf hohem Niveau zu fordern. Auch dort gilt die 3. Liga als Sprungbrett. „Es läuft derzeit besser als bei uns“, sagt Hansel anerkennend. Aber am Samstag ist ja Heimspiel.

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