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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: Hansel warnt vor Huder Euphorie

25.09.2015

Oldenburg Der VfL II testet die Aufsteiger: Nach dem Auswärtserfolg bei Jahn Hollenstedt/Wenzendorf (26:23) vor einer Woche wartet auch im ersten Heimspiel dieser Saison ein Liga-Neuling auf die Drittliga-Handballerinnen. Dabei kommt es an diesem Sonnabend ab 16.30 Uhr zu einem Derby in der Sporthalle Wechloy. Zu Gast ist – nach dreijähriger Ligaabstinenz – Landkreis-Club HSG Hude/Falkenburg.

„Wir sind der Favorit und wollen gewinnen, aber Hude muss man erst einmal schlagen“, spricht VfL-Trainerin Alexandra Hansel mit Respekt vom Gegner und warnt vor dessen Aufstiegseuphorie. Dass die Mannschaft, die im Vorjahr die Oberliga dominierte (49:3 Punkte), fast komplett zusammenblieb, gilt als weiterer Vorteil. „Wir sind eingespielt und haben den Vorteil, dass wir ohne Druck aufspielen können“, sagt Trainer Torsten Stürenburg. Er führte die HSG mit dem ehemaligen Oldenburger Werner Bokelmann wieder in die 3. Liga. Der Klassenerhalt ist das Ziel.

Neben Bokelmann kehren am Sonnabend weitere bekannte Gesichter mit Oldenburger Vergangenheit zurück. Janna Müller sowie die Zugänge Kea Drewes und Svenja Stapoisky trugen bereits das VfL-Trikot. „Die beiden haben sich super integriert und bringen uns weiter“, lobt Stürenburg. Im Kader steht zudem Saskia Petersen, die beim VfL-Bundesligateam als eine von drei Physiotherapeutinnen eine wichtige Rolle spielt.

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Das erste Spiel verlor Hude gegen die HSG Hannover-Badenstedt allerdings deutlich mit 20:29. Doch dieser Gegner gilt als Mitfavorit auf die Meisterschaft, so dass die Niederlage zu verschmerzen ist.

Trotz des Sieges in Hollenstedt tat sich auch der VfL II zum Auftakt schwer. „Es gibt noch einiges zu tun“, sagt Hansel und hofft, dass ihre Mannschaft schnell in den gewohnten Rhythmus kommt. Noch fraglich sei der Einsatz der kränkelnden Griet Prante. Julia Kerber ist nach ihrer Schulter-Operation zurück, wird am Sonnabend aber wohl zunächst bei den A-Juniorinnen auflaufen. Sonst sind alle VfL-Frauen bis auf Miriam Thamm (Kreuzbandriss) an Bord und hoffen auf eine gelungene Heimpremiere nach fast fünfmonatiger Pause vor eigenem Publikum.

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