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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Talente holen im Wasserparadies vier Teammedaillen

01.11.2019

Hildesheim Auf fünf Medaillen hatten die Verantwortlichen der SG Region Oldenburg vor den Landestitelkämpfen im Jugendmannschaftswettbewerb der Schwimmer spekuliert. Letztlich sprangen für die acht qualifizierten Teams des Zusammenschlusses von Polizei SV und Wardenburger SC im Hildesheimer Wasserparadies aber „nur“ jeweils einmal Gold und Silber sowie zweimal Bronze heraus.

„Wir haben uns zwar auch mit allen Teams zeitlich teils erheblich verbessert, aber auch die anderen Mannschaften haben in den Herbstferien an sich gearbeitet“, lautete das Fazit der SG-Trainer nach den Wettbewerben, in denen in den einzelnen Altersklassen jeweils fünf Staffeln in den Disziplinen Freistil, Brust, Rücken, Schmetterling und Lagen zu bewältigen waren. Insgesamt 20 der 28 PSV- und 12 WSC-Talente traten die Rückfahrt mit einer Medaille an.

Als Titelverteidiger wiederholte das Team der weiblichen Jugend C (Jahrgänge 2006/2007) den Vorjahreserfolg. Rieke Aden (PSV) und ihre WSC-Trainingspartnerinnen Jule Brand, Luca Dessau, Carlotta Ingenerf und Lorelai Marie Babski hatten mit einer Gesamtzeit von 24:06,03 Minuten am Ende mehr als eine Minute Vorsprung vor dem TSV Pattensen. Nur zwölf Sekunden lagen sie hinter der Zeit, die 2018 zur Qualifikation für das Finale auf Bundesebene gereicht hätte. Aden steigerte sich als Startschwimmerin der Bruststaffel auf gute 1:18,57 Minuten.

Sehr erfreulich war für die SG-Verantwortlichen der Gewinn der Silbermedaille in der männlichen Altersklasse D (2008/2009). Nikolai Antonov, Eduard Shinkarenko, Johannes Giese und Nevio Pascal Peters (alle PSV) sowie Jannes Heise vom WSC mussten zwar den VfL Osnabrück vorbeiziehen lassen, erkämpften sich am Ende aber mit nur 0,69 Sekunden Vorsprung vor der SGS Langenhagen und einer weiteren Leistungssteigerung gegenüber dem Vorkampf jedoch die Vizemeisterschaft.

Platz drei nach dem vorangegangenen Auftritt verteidigte die männliche Jugend C. Die PSVer Diego Dekker, Erdi-Vahap Ilboga, Lian Ludt und Nicolas Weidner verbesserten sich mit dem Wardenburger Robin Bischof um genau 23 Sekunden. Ebenfalls Bronze gab es für die weibliche Jugend A (2002/2003). Tabea Brandt, Tessa Lüssmann, Annabel Rebnau und Eske Franke (alle PSV) verbesserten sich mit WSC-Schwimmerin Lykka Peters um gut zehn Sekunden.

Drei Teams mussten sich mit dem undankbaren vierten Rang zufriedengeben. Trotz einer Steigerung um mehr als 34 Sekunden verpasste das Mixed-Team mit Younes Bekkari, Marieke Klaener, Martha Kraut, Hani Yehia (alle PSV) und Jarle Fynn Ahlers (WSC) in der jüngsten Altersklasse E (2010/2011) den Sprung auf einen Medaillenplatz. Auch die männliche A-Jugend mit Ole Fabian Frerichs, Florian Hüsing (beide PSV) sowie Fynn Grotelüschen und Anton Ingenerf (beide WSC) rückte nicht aufs Podium vor.

In der Jugend B (2004/2005) fielen Magnus Danz, Lennart Mesenz, Kilian Rosenbohm, Christopher Weidner (alle PSV) und Mikkel Grotelüschen (WSC) auf Rang vier zurück. Herausragend war hier Weidners Zeit. Er blieb zum Auftakt der Bruststaffel erstmals unter der 1:10-Minuten-Marke (1:09,70). Insgesamt gab es für die Startschwimmer 24 Bestzeiten. An diesem Wochenende geht’s zu den Bezirkskurzbahnmeisterschaften nach Osnabrück.

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