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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Hilfe für soziales Handballprojekt am Kap

16.06.2016

Oldenburg Ideen entwickeln, ein Vermarktungskonzept entwerfen: Das war das Ziel der etwa 20 Teilnehmer des Workshops „Real-Time Marketing“ am Dienstag in der „Kaiserlichen Post“. Die Teilnehmer, allesamt „Junior Marketing Professionals“ des Marketing-Clubs Weser-Ems, kurz „Jumps“ genannt, suchten Wege, eine Organisation in Südafrika ehrenamtlich durch ihre neuen Konzepte zu unterstützen.

Um teilzunehmen, hatten die Junioren aus der Region Weser-Ems ihren Partner in der Sport- und Entwicklungsorganisation „Play Handball ZA“ in Südafrika gefunden. Diese Organisation nutzt die Sportart Handball, um Kinder zusammenzuführen und über Themen wie Gesundheit, Umweltschutz oder Gleichstellung zu informieren.

Durch das Marketingkonzept soll das Projekt unterstützt werden, indem neue Mitglieder und Spender angesprochen werden. Die Gründerin der Organisation, Nicola Scholl, ist gebürtige Oldenburgerin und ehemalige Handball-Bundesliga-Spielerin. Die Junioren konnten ihre Ergebnisse dank einer Liveübertragung direkt mit ihren Partnern in Kapstadt teilen.

In verschiedenen Phasen, die unter anderem Videokonferenzen und Diskussionen beinhaltete, erarbeiteten die Junioren Strategien, um die Organisation in Südafrika zu unterstützen. Den Rahmen für die Veranstaltung bot das Softwareunternehmen „open knowledge“, das den Junioren Raum sowie technische Ausstattung zur Verfügung stellte.

Weiterhin übernahmen Jan Grevé und Nicole Bärwinkel die Moderation des Workshops. So koordinierten sie die Kommunikation und lenkten die Veranstaltung. Mit ihren künstlerischen Fähigkeiten sorgte „Graphic Recorderin“ Andrea Reil für eine Visualisierung der Ideen der Teilnehmer. Sie arbeitete als eine Art Live-Ticker, indem sie alle wichtigen Aspekte grafisch darstellte.

Während des Abends wurden die Jumps außerdem von Ulf Duda unterstützt, der den Workshop durch Fotos dokumentierte. Mike Wilkes, der zusammen mit Mareike Juds das Sprecherteam der Junioren bildet, zog nach dem Abend ein positives Resümee: „Es war eine gelungene Veranstaltung und es war wieder erstaunlich, wie tief man sich in zwei Stunden in ein Thema einarbeiten kann.“ Ihre Ideen werden die Junioren nun gemeinsam mit der Organisation umsetzen, so Wilkes.

Der „Jump“-Day ist eine Veranstaltung der Junioren, bei der deutschlandweit ein Thema anhand von verschiedenen individuellen Projekten behandelt wird.


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