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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

BASKETBALL: Hörgeschädigte erkämpfen dritten Platz

05.05.2008

BERLIN /OLDENBURG Die Basketballspieler und -spielerinnen des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte Oldenburg sind zufrieden von der Endrunde um die deutsche Basketballmeisterschaft der Hörgeschädigtenschulen zurückgekehrt. Beim Final-Four-Turnier der besten vier Mannschaften in Berlin errangen das Mädchen- und das Jungenteam des Lehrerduos Ingrid und Bodo Fischer jeweils den dritten Platz.

Die neuformierte Jungenmannschaft verpasste die Meisterschaft nur ganz knapp. Punktgleich mit dem Erst- und Zweitplazierten entschied lediglich die schlechtere Korbdifferenz gegen die Oldenburger. Nach einer Auftaktniederlage gegen Osnabrück (15:17), konnten die Oldenburger die Partie gegen München (26:23) gewinnen.

Im entscheidenden Spiel gegen Frankenthal führten die Huntestädter bis wenige Sekunden vor dem Abpfiff mit einem Punkt (24:23). Zwei verwandelte Freiwürfe entschieden die Meisterschaft dann jedoch zugunsten der Frankenthaler.

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„Die Jungen konnten sich gegenüber dem Regionalturnier deutlich steigern und präsentierten sich als eine auf allen Positionen gleichmäßig besetzte Einheit mit großem Kampfgeist“, freute sich Bodo Fischer über den Formanstieg zur rechten Zeit.

Es spielten Maurice Handke, Andreas Meyerdierks, Benjamin Schmitz, Markus Ratje, Björn Mahlstedt, Joscha Rösner, Ramazan Ucar, Sören Reifschneider, Jan-Niklas Harms, Tobias Keil, Alexander Bossert und Fabian Proske.

Die Mädchen spielten zunächst gegen den späteren Meister aus Dortmund. Nach ausgeglichenem Spielverlauf ging die Begegnung trotz guter Möglichkeiten letztlich aufgrund einiger Konzentrationsfehler etwas leichtfertig verloren (19:25).

Dank einer deutlichen Leistungssteigerung konnten im zweiten Spiel die Münchnerinnen souverän besiegt (39:28) werden. In der abschließenden Partie gegen Frankenthal fehlten am Ende jedoch die Kräfte, und so mussten die Oldenburgerinnen eine 22:29Niederlage hinnehmen. Aktiv waren: Jana Ritter, Nancy Aliu, Anika Hinrichs, Karin Keuter, Marijke Mauer, Pia Baltruschat, Ann-Kathrin Kirschke, Nina de Wall, Lena Schwarz und Janina Liske.

Fischer: „Die Spiele in Berlin waren besonders bei den Jungen an Spannung kaum zu überbieten. Zudem zeigten die Mannschaften auch kämpferisch hervorragende Leistungen und demonstrierten Basketball auf hohem spielerischem Niveau.“

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