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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

BASKETBALL: Hörgeschädigten gelingt großer Erfolg

07.05.2009

OLDENBURG Die Basketballspieler und -spielerinnen des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte Oldenburg kehrten zufrieden von der Endrunde um die deutsche Basketballmeisterschaft der Hörgeschädigtenschulen zurück. Beim U-18-Finale der jeweils vier besten Mannschaften der deutschen Hörgeschädigtenschulen in Berlin errangen die Jungen die deutsche Vizemeisterschaft und die Mädchen den vierten Platz.

Die Jungen starteten mit einem Auftaktsieg (29:21) gegen das favorisierte Team aus München. Im Anschluss ging das vorentscheidende Spiel gegen den späteren Meister Bad Camberg verloren (20:31). Die Jungen zeigten sich in dieser Begegnung gehemmt, in der entscheidenden Spielphase fehlte die notwendige Korbsicherheit. Mit einem deutlichen Sieg gegen die Mannschaft aus Münster (46:19) gab es dann aber einen versöhnlichen Abschluss.

Die Jungen präsentierten sich als Team mit großem Kampfgeist, blieben jedoch im Spiel gegen Bad Camberg unter ihren spielerischen Möglichkeiten. Der Druck, den Titel holen zu können, lastete wohl ein wenig zu schwer auf den Schultern.

Das ersatzgeschwächte Mädchenteam hatte erwartungsgemäß keine Chance, ernsthaft um den Titel mitzuspielen. Die beiden ersten Spiele gegen den späteren Meister Dortmund (6:16) und gegen Stegen/Freiburg (13:28) gingen verloren. In der letzten Begegnung rafften sich die Oldenburgerinnen jedoch zu einer Energieleistung auf und mussten sich erst in der Verlängerung der Mannschaft aus Frankenthal geschlagen geben (15:17).

Vor allem durch ihr kämpferisches Auftreten gewann das Mädchenteam in Berlin aber viele Sympathien. Spielerisch konnte sich das Team im Vergleich zum Regionalturnier deutlich steigern.

„Ein besonderer Dank gilt der Öffentlichen Brandkasse Oldenburg, der EWE Oldenburg, dem Bezirksverband Oldenburg und dem Lions-Club Oldenburg, ohne deren finanzielles Engagement die Teilnahme an der Endrunde in Berlin nicht möglich gewesen wäre“, betonte Lehrer Bodo Fischer vom Oldenburger Landesbildungszentrum.

In den beiden Oldenburger Teams spielten: Jana Ritter, Pia Baltruschat, Anika Hinrichs, Ann-Kathrin Kirschke, Merve Dalkilinc, Madita Janssen, Kim Gröne, Maurice Handke, Joscha Rösner, Andreas Meyerdierks, Benjamin Schmitz, Markus Ratje, Ramazan Ucar, Fabian Proske, Jan-Niklas Harms und Björn Mahlstedt.

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