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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: Horstmann bleibt Oberligist erhalten

11.02.2011

OLDENBURG Heimrecht genießen an diesem Wochenende sowohl die Verbandsliga-Handballer des Tvd Haarentor als auch die Oberliga-Frauen des VfL III.

Verbandsliga, Männer: TvdH - TuS Bramsche (Sonnabend, 17 Uhr, Sporthalle Brandsweg). Siegen ist Pflicht, heißt es für das Team von TvdH-Trainer Ralf Hafemann im brisanten Kellerduell Vorletzter gegen Letzter. Bei vier Zählern Abstand zum rettenden Ufer dürfen sich die Haarentorer (8:22) im Abstiegskampf keinen Ausrutscher gegen Bramsche (7:23) erlauben, damit ihnen die Luft bei der geplanten Aufholjagd in der Rückserie nicht vorzeitig ausgeht.

Verzichten muss Hafemann allerdings außer auf den rotgesperrten Arne Eckhof auch auf Rechtsaußen Benjamin Heinze. Der Linkshänder verletzte sich bei der unglücklichen 25:26-Heimniederlage gegen Achim-Baden II schwer, wurde inzwischen operiert (u.a. Schultereckgelenksprengung) und fällt Monate lang aus. Ihn wird der erfahrene Thomas Deberding vertreten.

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„Wir müssen aus einer sicheren Abwehr heraus versuchen, zu einfachen Toren nach Tempogegenstößen zu kommen“, fordert TvdH-­Spieler Nico Neuhaus.

Oberliga, Frauen: VfL III - TV Bohmte (Sonntag, 14.30 Uhr, Sporthalle Rebenstraße). Nach dem 34:31 gegen GW Mühlen will der VfL III nachlegen. Bis auf Svenja Pobig (im Lauftraining) hat Trainerin Conny Kuck ihren Kader zusammen – auch Ex-Nationalspielerin Heike Horstmann (39) ist wieder dabei. Sie will bei den Heimspielen helfen.

Hoffnung macht Kuck auch der Auftritt am vergangenen Sonntag. „Mir hat viel gefallen – etwa wie gut Svenja Blancke und Svenja Belke zusammengearbeitet haben. Rufen sie das nochmal ab, wird Bohmte Schwierigkeiten bekommen.“

Bohmte ist mit 20:10 Punkten Vierter, also fünf Zähler besser als der VfL III. Im Hinspiel aber zeigten die Oldenburgerinnen, dass sie mithalten können, verloren nur mit 27:28. „Ein Remis wäre gerecht gewesen“, betont Kuck.

Auch Bohmte verfügt über ehemalige Erstligaspielerinnen. Mit zum Team gehören die Schwestern Dorothea (30) und Elisabeth Rebber (31). 2001 gewannen sie mit dem TV Mainzlar den DHB-Pokal. „Gegen die habe sogar ich noch gespielt“, sagt Kuck.

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