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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Hospizdienst feiert 25-Jähriges

24.06.2019

Unter dem Motto „Zauberhaftes, Musikalisches, Kulinarisches, Literarisches“ hat der Ambulante Hospizdienst am Samstag mit einem Jubiläums-Sommerfest sein 25-jähriges Bestehen an der Haareneschstraße gefeiert. Eingeladen waren dazu alle ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter in der ambulanten und stationären Hospizarbeit und Palliativversorgung, Wegbegleiter, Netzwerkpartner, ehemalige und auch potenzielle neue Mitarbeiter sowie deren Familien und Freunde.

Für das musikalische Programm sorgten – nach einer Begrüßung durch Klaus Backhaus – u.a. Marcus & Marco mit einer „Sing das Ding“-Mitsing-Aktion.

Sonja Wessels sorgte für unterhaltsame Bewegung mit einem Crashkurs in Lindy Hop – dem ursprünglichen Swing-Tanz aus den 1930er Jahren in den USA, der als Vorläufer von Jive, Boogie-Woogie und akrobatischem Rock ’n’ Roll gilt. Michael Kümper unterhielt mit Zauberkunststücken. Außerdem gab es es beeindruckende Begleit-Erfahrungsberichte, aus denen vorgelesen wurde.

Afrikatag mit Debordo

Kleine Sensation beim Afrika Cup 2019 an diesem Samstag in Bloherfelde: Debordo Leekunfa (Elfenbeinküste), der mit seinem Song „Apéritif Yamoukidi“ über 6,4 Millionen Aufrufe bei Youtube hat, überraschte unter tosendem Applaus die Gäste von der Bühne. Das Motto des Afrika-Fußballturniers, an dem sich auch viele andere Oldenburger beteiligten und zu dem auch ein Mädchen-Fußballturnier gehörte, stand unter dem Motto: „Fluchtursachen bekämpfen, nicht die Flüchtlinge“. Für Unterhaltung sorgten u.a. eine Kindermodenschau mit afrikanischer Kleidung durch Schüler der Grundschule Drielake, ein interkultureller Tanzwettbewerb, Sportvorführungen der Kinder der Sport Akademie Doersch, Musik der Band der Realschule Wildeshausen, Tänze einer Afro-Loup-Gruppe aus Braunschweig und vieles mehr.

Näh-Museum eröffnet

Offiziell eröffnet hat die Oldenburgerin Zwantine Lübbers (64) an der Staulinie 14/15 im hinteren Bereich ihrer Buchhandlung (Büchergilde) das einzige Nähmaschinen-Museum Norddeutschlands.

Die Buchhändlerin ist selbst begeisterte Näherin und Stickerin. Diese Leidenschaft hat sie zur Besitzerin von inzwischen über 30 Maschinen ältester Herkunft gemacht. Sie sagt: „Mit Nähmaschinen hatte jede Frau hier mal was zu tun, so kam ich auf die Idee: Ich muss in Oldenburg ein Nähmaschinenmuseum gründen.“ Alle Maschinen sind in Schuss. Das Spektrum reicht von einer Fiddlebase-Serpentine von Jones aus dem Jahr 1887, wie sie auch im British Museum in London steht, über Veritas-Maschinen, Wertheim, Hexagon aus Ohio, Dürkopp, Gritzler, Singer Lotusblume und Singer Featherweight.

Staffellauf in der Nacht

Vom Donnerstag bis Samstag lief eine Staffel des Niedersächsischen Leichtathletikverbands (NLV) über 38 Etappen und 350 Kilometer von Wolfsburg nach Wilhelmshaven. Thema der Staffel war „Lauf dem Diabetes davon!“. Sie warb damit für aktive Teilnahme an Breitensportaktivitäten der Sportvereine.

Drei Etappen mit insgesamt fast 30 Kilometer Länge wurden vom Oldenburger NLV-Kreis organisiert und führten von Altmoorhausen durch Oldenburg nach Rastede. Fast alle Oldenburger Lauftreffs waren vertreten, als bei Dunkelheit und Regen am Samstag in der Frühe um 3.40 Uhr in Altmoorhausen die Staffel übernommen wurde. Nach 12 km gab es einen kleinen Empfang im Oldenburger Rathaus. Bürgermeisterin Petra Averbeck begrüßte etwa 40 Läufer und Läuferinnen und übergab ein Grußwort der Stadt an die Ausrichter des Tags der Niedersachsen in Wilhelmshaven. Sie fand anerkennende Worte für die Leistung der Mitwirkenden an der Staffel und wünschte einen guten Lauf.

Nach der nächsten Etappe wartete in Ofenerdiek ein vom SVO organisiertes kleines Frühstück auf die Aktiven, im Anschluss ging es nach Rastede. Einige Teilnehmer absolvierten alle drei Oldenburger Etappen, die meisten begleiteten den Zug über eine oder zwei Teilstücke. Pünktlich um 8 Uhr konnten die Lauffreunde in Rastede die Staffel übernehmen und sie nach Jaderberg fortführen.

Inner Wheel hilft

Einen Scheck über 2000 Euro überbrachten Inner-Wheel-Präsidentin Ute Weber-Ahrens und Monika Grashorn an Reinhild Hagedorn und Dennis Haase vom Tagesaufenthalt in der Ehnernstraße. Die Summe war anlässlich einer Kino-Matinee im Casablanca im April von dem Serviceclub zusammengetragen worden. Mit der Einladung zur sechsten Kino-Matinee hatten sie zum zweiten Mal für das Projekt „Volle Teller für Wohnungslose“ geworben. Reinhild Hagedorn, Leiterin des Tagesaufenthalts, freute sich über die finanzielle Unterstützung, denn das günstige Essensangebot im Tagesaufenthalt der Diakonie wird aus Spenden finanziert. „Etwa 55 warme Mahlzeiten geben wir täglich aus“, sagte Hagedorn. Für viele der Hilfesuchenden im Tagesaufenthalt die einzige vollwertige Mahlzeit am Tag. „Das Mittagessen hat für viele eine zentrale Bedeutung im Tagesablauf“, so Hagedorn.

Außerdem ist der Tagesaufenthalt auch Poststelle, über die die Post von Ämtern und Behörden zugestellt werden kann. So ist der Kontakt zu Beratungs- und Hilfsangeboten im Tagesaufenthalt leicht hergestellt. „In der Beratung geht es neben Wohnungssuche und finanziellen Fragen auch um sensible Themen, wie die Kontaktaufnahme zu Kindern, Schwangerschaften“, berichtete Hagedorn aus der täglichen Arbeit.

„Wir unterstützen das Projekt ,Volle Teller’ und damit den Tagesaufenthalt sehr gerne“, sagte Ute Weber-Ahrens von Inner Wheel. Die weltweit organisierte Frauenvereinigung hat als Ziele soziales Engagement, internationale Verständigung und die Pflege von Freundschaften.

Cine k ausgezeichnet

Der Nordmedia Kinoprogrammpreis für kulturell herausragende Filmprogramme ist erneut auch an das kleine Oldenburger Programmkino Cine k gegangen. Katrin Windheuser und Jonas Fittje konnten den mit 2500€ Euro dotierten Preis entgegennehmen. „Wir freuen uns sehr, dass unsere kontinuierliche, inhaltliche Arbeit auf diese Art gewürdigt und wertgeschätzt wird,“ sagte Jonas Fittje.


Info:   hospizdienst-oldenburg.de 
Mehr Infos unter   www.cine-k.de 
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