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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

HANDBALL: Jan-Dirk Eggers rettet OTB im Derby einen Punkt

10.10.2005

OLDENBURG OLDENBURG/HB/HEU - Ein sportlich sehr durchwachsenes Wochenende verlebten die Oldenburger Handball-Oberligisten. Während die OTB-Männer beim 25:25 gegen Neerstedt zumindest noch einen Punkt retteten, gingen die Frauen vom VfL Oldenburg III beim 20:26 gegen Grambke leer aus.

Dabei lieferten sich der OTB und der TV Neerstedt ein spannendes Derby, das besonders in den Schlussminuten hart umkämpft war. „Es ist schon wie verhext“, sagte OTB-Rückraumspieler Björn Heuermann. „Da hatten wir in den vorherigen Spielen besonders die Defizite in der Abwehr und nun klappte es im Angriff nicht.“ Auch die Laufwege wirkten etwas holprig. Einzig Jan-Dirk Eggers (9 Treffer) bot nach seiner Verletzungspause einen glänzenden Einstand. Weniger treffsicher zeigte sich aber der Rest der Hausherren, der besonders in Hälfte zwei den gegnerischen Torhüter oftmals zum Helden schoss.

Aber auch in der ersten Halbzeit kamen die Oldenburger zuerst nicht richtig in Schwung und lagen schnell 0:2 und 6:9 zurück. Doch dann drehten sie kurzfristig auf und führten zur Pause mit 11:10. Dieser Aufwärtstrend konnte im Anschluss zwar noch gehalten werden (19:15), aber dann hauchte die grassierende Abschlussschwäche beim OTB dem schwächelnden Gegner den nötigen Lebensatem wieder ein. Neerstedt warf sieben Treffer in Folge (19:22) und hatte nun seinerseits alle Siegtrümpfe in der Hand. Doch nun kämpften sich die OTBer wieder heran, glichen aus, gerieten noch zweimal in Rückstand und erzielten eine Sekunde vor dem Abpfiff durch den unermüdlichen Eggers erneut den Ausgleich.

Oldenburger TB: Abu-Ghazaleh, Schönheim – Smarsli, Unger (3), Grumbt (1), Seefeldt (7/4), Schreich, Kühnel, Heuermann (3), Eggers (9), Pieper, Jürges (2).

Derweil erwischten die Handballerinnen vom VfL III einen schwarzen Tag. Während die Gäste aus Grambke den Angriffsbemühungen der VfLerinnen mit einer 5+1-Deckungsvariante – Julia Lemcke wurde kurz gedeckt – früh den Zahn zogen, ließ die Mannschaft von Trainerin Conny Kuck zudem beste Chancen gleich reihenweise aus. „30 Fehlwürfe in 60 Minuten und zahlreiche technische Fehler sind einfach zu viel, dagegen kannst du nicht laufen“, musste Kuck zähneknirschend eingestehen. „Überzeugt haben nur meine beiden Torhüterinnen, Ines Will und Julia Renner.“

VfL III: Will, Renner – Klossek-Hempen, G. Bitter (4), Lemcke (4), Barger (7), Häußler (2), Schnurbus, Schröder (1), Dirks, N. Osterthun, Biedermann (2), Wefer.

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