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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Jan Heine verpatzt Debüt – und gewinnt dennoch

29.05.2017

Oldenburg In diesem Tennis-Sommer verlor er bisher noch kein Spiel, aber das Debüt in der Nordliga kam für Junior Jan Heine dann doch etwas zu früh. Heine (Jahrgang 2000), am Sonntagnachmittag für Gian-Luca Blöcker in den Kader des Oldenburger TeV II gerutscht, verlor als nominelle Nummer zwei des Teams Einzel und Doppel. Blöcker hatte sich beim Einspielen an der Leiste verletzt.

OTeV-Trainer Daniel Greulich bekannte: „Er hat gemerkt, dass da ein anderer Wind weht. An der hohen Position war er schon überfordert.“ Freuen konnte Heine sich dennoch: über Praxiserfahrung in der vierthöchsten Spielklasse – und einen 5:4-Erfolg zum Saisonabschluss gegen den Bremer TV.

Die OTeVer sicherten sich nach Rang drei im vergangen Jahr nun – mit deutlich weniger Aushilfen der Bundesligamannschaft – Platz vier (4:6 Punkte). In den ersten drei Einzeln trumpften allerdings die Gäste auf. Heine unterlag Jannik Schepers 1:6, 0:6. Sebastian Strehle musste sich Jan Alexander Plewinski geschlagen geben (6:7, 1:6).

Mattis Wetzel traf auf den Briten Neil Pauffley, Nummer 562 der Weltrangliste. Pauffley habe „gar nicht so übermächtig“ gewirkt, sein Schützling habe nur kein Mittel gefunden, sagte Greulich. Mit 5:7, 4:6 gab Wetzel das Match ab. Niklas Brandes und Moritz Meyer hatten keine Probleme mit ihren Gegnern. Brandes bezwang Kristoff Scholz 6:1, 6:1, Meyer machte noch kürzeren Prozess (6:0, 6:0 gegen Fabian von Reichenbach).

„Der Gegner hat ihn nicht gefordert, aber das nutzt er dann auch. Moritz ist immer griffig, immer heiß“, sagte Greulich, der sich vorgenommen hat, „dass Moritz noch etwas variabler wird.“ Hinter Meyer (6:3 Siege) weist nur Fabian Zierleyn (7:2) weniger Niederlagen auf. Und gegen Bremen erwies sich Zierleyns 6:3, 4:6, 10:7-Sieg gegen Niklas Terhorst als Faktor.

Denn durch das 3:3 nach den Einzeln konnten die Gastgeber ein Doppel schwach besetzen und in den anderen beiden Partien punkten. Heine/Strehle verloren gegen Schepers/Plewinski 0:6, 3:6. Zwar setzten die Bremer auf eine ähnliche Strategie, die des OTeV ging aber auf: Wetzel/Zierleyn schlugen Pauffley/Terhorst 6:4, 6:0 und danach Brandes/Meyer Scholz/von Reichenbach (6:3, 6:0).

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