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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Jo Alder übernimmt beim Post SV wieder das Ruder

12.09.2005

OLDENBURG OLDENBURG/JZB - Die Tabellenführung souverän behauptet haben die Kreisliga-Fußballer vom Türkischen SV. Sie gewannen in Scheps 3:1.

Post SV – TuS Westerloy 0:5. „Einige Spieler wollen oder können scheinbar nicht mehr hören. Dafür ist mir meine Zeit zu schade“, so Stephan Ehben. Der Post-Coach hatte schon vor dem Spiel gegen Westerloy in der NWZ Befürchtungen angedeutet, die Spieler nicht mehr erreichen zu können. Jetzt warf er nach fünf Pleiten in Serie das Handtuch. In Jo Alder, der schon mehrmals als Post-Trainer fungierte, fand der Verein schnell einen Nachfolger. „Ich habe nach kurzer Bedenkzeit zugesagt. Das Team muss natürlich zunächst wieder Selbstvertrauen tanken. Auch im konditionellen Bereich gibt es Defizite“, so Alder, der am nächsten Wochenende urlaubsbedingt aber noch nicht dabei ist. Beim Prestigederby gegen SVO übernimmt Co-Trainer Timo Wiekhoff die Verantwortung.

Krusenbuscher SVTV Metjendorf 2:3. In der ersten Hälfte waren die Gäste spielerisch überlegen und führten zur Pause 2:1. KSV hielt aber mit Kampf dagegen. Nach dem schnellen 2:2 drängten die Gastgeber auf die Führung. Ein Konter führte aber zum Rückstand (70.). Kurz vor Schluss vergab Cihan Yenirce den erneuten Ausgleich. „Wir sind immer knapp dran. Es fehlen nur Kleinigkeiten, um die Überraschung zu schaffen“, resümierte KSV-Coach Günter Herold.

FC MedyaVfL Bad Zwischenahn 2:0. Gegen verunsicherte und defensiv agierende Gäste kam Medya zu vielen Chancen. Die Führung resultierte allerdings aus einem Eigentor. Nachdem Ferhat Akbas nach der Pause erhöht hatte, machte VfL auf. Medya verpasste mehrmals die endgültige Entscheidung. „Wir waren engagierter, sind aber kläglich mit unseren Chancen umgegangen“, so FC-Coach Helge Hanschke.

TuS LehmdenSV Ofenerdiek 1:3. SVO begann engagiert, ging schnell 2:0 in Front, musste nach einem Konter aber das 1:2 einstecken (32.). Nach der Pause staubte Michael Bruns aber zum 3:1 ab (55.), und die Ofenerdieker schaukelten das Spiel über die Bühne. „Da war wieder mehr Herz drin. Es ist noch nicht alles Gold, was glänzt, aber man kann darauf aufbauen“, meinte SVO-Coach Bodo Gucanin.

Viktoria Scheps II – Türkischer SV 1:3. Der Spitzenreiter dominierte zunächst klar. Aus der Ferne gelang Cenk Gök erst das 1:0. Auf Vorlage von Atilla Altunok legte der Torjäger wenig später nach. Auch nach der Pause spielte TSV kontrolliert. Nach dem 3:0 von Gök verkürzte Scheps, konnte den Rückstand diesmal aber nicht aufholen.

TuS PetersfehnVfL Oldenburg II 1:3. Über 90 Minuten war VfL klar überlegen, scheiterte aber immer wieder an Pfosten, Latte oder eigenem Unvermögen. Nach dem überraschenden 1:0 für Petersfehn (30.), gelang Michael Kath kurz vor der Pause das 1:1. Danach sicherte Oskar Celik den Sieg. „Hätten wir nur einen Bruchteil unserer Chancen genutzt, wäre es mindestens 6:1 ausgegangen“, so VfL-Coach Detlef Blancke.

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