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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Tag der tollkühnen Reiter

14.09.2015

Oldenburg Peppige Musik, Luftballons und Akrobatik auf der Wippe: Der Zirkusclown ist an diesem Tag ein Pony. Geschickt balanciert es, zupft es Wäsche aus einem Korb und räumt Stofftiere vom Boden auf. Zu lustigem Rock’n’Roll läuft es seiner Reiterin nach und führt mit ihr einen kleinen Tanz auf.->

Zum 13. Pferdemarkt kamen über 20 000 Besucher, um allerhand Rassen wie Isländer, Haflinger oder Hannoveraner zu sehen. Der Reiterverband Oldenburg, mit Unterstützung der Reit- und Fahrschule Oldenburg wie auch der Fördergemeinschaft Oldenburger Pferdesport, freuten sich, dass so viele Jugendliche am Programm teilgenommen haben. „Die Ponyspiele sind in diesem Jahr ganz besonders“, so Veranstalter Helmut Fokkena. Mit dem Motto „Rund um’s Pferd“ soll der Pferdemarkt die Vielfalt des Reitsports vorstellen.

Auf einem kleinen Reitplatz wärmen sich Reiter auf, die als nächstes in die große Manege dürfen. Ob im Pinguin-Kostüm oder in schicken Fracks, mit Hut oder Fahne; für den Auftritt haben die Gruppen tolle Ideen. Die Pferde schnauben und wiehern, zwischendurch bellt ein Hund. Ponys streicheln und Zuckerwatte essen war für die kleinsten Besucher das Größte. Jana Röben (12) turnt auf dem Holzpferd und übt voltigieren.

Von der hohen Schule kommt der Barockreiter; für Elke Mundt absoluter Höhepunkt: „Ich komme schon alleine deshalb her“, gesteht sie. Der Anzug des Reiters ist golden abgesteckt und dem großen Tier hängt der schwarze Schweif vor dem Gesicht. Majestätisch trabt es auf der Stelle und macht verschiedene Schrittfolgen.

Bei den Ponyspielen lenken die Kinder ihre Ponys zügig um die Kurve und springen im Lauf auf deren Rücken. Den Staffellauf gewinnt das Gestüt Schlaggenhof Garrel.

Darüber können sich Antonia Withake (13) und Jette Decken (12) freuen. Schon in der Früh sind sie auf dem Markt angekommen und stöbern in der Pause nach Geschirren und anderem Pferdezubehör; Ponystreicheln ist längst nicht mehr aufregend. „Selber in der Manege zu reiten macht richtig Spaß“, sagt Jette. „Die vielen verschiedenen Shows sind toll“, findet Antonia. Bei ihrem Auftritt galoppieren sie mit zehn anderen Frackreitern durch den Sand; schwenken zum Abschied Tücher. Das Strahlen ist nicht zu übersehen und kommt auch im Publikum an.

Carola Thomschke ist mit ihrem Besuch da: „Es ist ein schönes Ausflugsziel.“ Tochter Anna (6) guckt gespannt zu den Reitern auf und ist neugierig geworden: „Ich möchte vielleicht auch mal reiten.“ Deshalb stellen sich auch verschiedene Reitschulen vor. „Viele interessieren sich hier für den Unterricht“, sagt Harald Götting, stellvertretender Vorsitz der Reit- und Fahrschule: „Wir sind zufrieden.“

Nina Janssen Volontärin, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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