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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Kapitän schreitet weiter voran

27.02.2016

Oldenburg Der Vorstand des VfB Oldenburg arbeitet eifrig weiter am Spielerkader für die kommende Saison. In Thorsten Tönnies bleibt nun der Kapitän definitiv an Bord. Der 25-Jährige hat seinen Vertrag einen Tag vor dem Heimspiel an diesem Sonntag (14 Uhr, Marschwegstadion) gegen den VfB Lübeck vorzeitig um zwei Jahre bis 2018 verlängert. Der neue Kontrakt gilt sowohl für die Fußball-Regionalliga als auch für die 3. Liga.

„Thorsten ist menschlich und sportlich ein rundum positiver Typ und enorm wertvoll für uns“, betont VfB-Trainer Dietmar Hirsch: „Er ist ein Führungsspieler in unserer Mannschaft, ein hervorragender Kapitän, und deshalb sind wir froh, dass er uns erhalten bleibt.“ Der gebürtige Lohner, der in einem Jahr das Lehramtsstudium für die Haupt- und Realschule an der Uni Oldenburg abschließt, fühlt sich in der Huntestadt wohl: „Hier stimmen die Rahmenbedingungen einfach. Hier fühle ich mich zu Hause.“

Mit Blick auf das Punktspiel gegen Lübeck, das aus den letzten drei Spielen sieben Punkte holte, hat Tönnies zwei Erinnerungen der unterschiedlichen Art an den Gegner: „Nach meinem Innenbandriss nebst Kreuzbandzerrung war es 2014 im Heimspiel gegen Lübeck meine erste Partie nach der Genesung, auf das ich mich riesig gefreut hatte – das wir allerdings mit 0:1 verloren haben.“ Mit einer erneuten Niederlage rechnet der VfB-Kapitän an diesem Sonntag nicht, weiß aber durchaus um die Auswärtsstärke des Gegners: „Die hatten eigentlich den Anspruch in dieser Saison ganz oben mitzuspielen, was letztendlich nicht gelungen ist“, so Tönnies: „Aber gegen uns haben die sich immer zerrissen. Wir wissen also, was auf uns zukommt.“

Straßensperrung

Um den vielen zu erwartenden Fans des VfB Lübeck am Sonntag im Anschluss an das Spiel beim VfB Oldenburg einen zügigen Heimweg zu ermöglichen, wird der Marschweg teilweise gesperrt. Dies betrifft für gut eine halbe Stunde den Bereich zwischen der Gartentorstraße und der Autobahn. Die Sperrung beginnt kurz vor dem Abpfiff des Regionalliga-Spiels (15.45 Uhr). Auch der P&R-Parkplatz unter der Autobahnbrücke ist in dieser Zeit nicht erreichbar. In Richtung Innenstadt ist der Marschweg dagegen befahrbar.

Das gilt natürlich auch für den VfB-Trainer. Hirsch war vier Jahre, erst als Spieler, später als sportlicher Leiter, in Lübeck tätig. Er weiß, dass die sportlichen Ansprüche an der Lohmühle hoch sind. „Wir müssen uns aber vor keiner Mannschaft in dieser Liga verstecken“, ist der VfB-Coach von seinem Team überzeugt: „Meine Jungs strotzen vor Selbstbewusstsein, sind im Training voll dabei und wollen natürlich die Chance nutzen, Regionalliga-Meister zu werden.“

Der Trainer weiß aber auch, dass er als Psychologe gefordert ist. Aus dem 24-köpfigen Regionalliga-Kader können am Spieltag nur 16 Spieler plus zwei Torwarte nominiert werden. „Da ist es nicht immer leicht, den betreffenden Akteuren zu eröffnen, dass sechs von ihnen auf der Tribüne Platz nehmen müssen“, so Dietmar Hirsch. Durch die Nachverpflichtung von vier Spielern in der Winterpause ist der Konkurrenzkampf noch größer geworden.

Mit dem 22-jährigen Andreas Pollasch, der bei seinem ersten Einsatz in Meppen auf Anhieb überzeugen konnte, ist eine zusätzliche Variante im VfB-Spiel dazugekommen. „Andreas, der eigentlich ein Rechtsverteidiger ist, haben wir in Meppen auf der Sechser-Position spielen lassen, und das mit Erfolg.“ Mit Max Wilschrey (Angriff) und dem Rückkehrer Kevin Samide (Mittelfeld) hat der Trainer zudem weitere Möglichkeiten offen.

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