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American Football: Knights knabbern an harten Nüssen und Wundertüten

22.04.2017

Oldenburg Lange Zeit mussten die American-Football-Spieler der Oldenburg Knights in der vergangenen Regionalliga-Spielzeit um den Klassenerhalt bangen. Dies soll 2017 anders werden. Das Ziel ist klar definiert. „Wir wollen zu den Top-3-Teams der Liga gehören. Ungeachtet dessen, dass wir eine eher durchwachsene Saisonvorbereitung hatten“, sagt Chefcoach Florian Rückeshäuser, der sein Team in diesem Jahr mit einigen erfahrenen Spielern wie dem US-Amerikaner Kyle Barnett verstärken konnte.

„Platzsperren wegen des Wetters, Verletzungspech, Spielabsage des Testspiels gegen Emden – alles in allem nicht wirklich perfekt“, meint der Knights-Coach, erinnert sich aber gern an das Treffen mit der wie die Ritter für den VfL startenden 400-Meter-Olympia-Teilnehmerin Ruth Spelmeyer: „Das war sicherlich außergewöhnlich.“

In der Regionalliga-Saison, die für die Oldenburger mit einem Heimspiel am nächsten Sonntag (30. April, 15 Uhr, Marschwegstadion) gegen die Arminia Spartans Hannover startet, sieht Rückeshäuser als Hauptkonkurrenten die Elmshorn Fighting Pirates, die Ritterhude Badgers sowie die Braunschweig Lions II.

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Elmshorn schätzt der Trainer dabei am stärksten ein. Die Pirates haben sich den Aufstieg auf die Fahnen geschrieben und sich gleich mit vier US-Amerikanern sowie einem deutschen Nationalspieler verstärkt. Auch Absteiger Ritterhude hat sich jenseits des Atlantiks bedient. „Ich denke, die werden ’ne harte Nuss“, sieht Rückeshäuser auch den früheren Zweitligisten als harten Rivalen.

Die zweite Mannschaft des Deutschen Meisters aus Braunschweig dürfte wie im Vorjahr an der Tabellenspitze ein gewichtiges Wort mitreden, zumal in Harald Völkel ein sehr erfahrener Chefcoach verpflichtet wurde.

Eine kleine Wundertüte dürften die Aufsteiger aus Göttingen sein. „Die kann ich schlecht einschätzen“, gesteht Rückeshäuser, der Auftaktgegner Hannover wie die Hamburg Pioneers auf dem gleichen Niveau wie 2016 sieht.

Einen positiven Effekt erhofft sich der Knights-Coach durch den Wechsel der Heimspielstätte. Nachdem im Vorjahr noch hauptsächlich in Bad Zwischenahn gespielt wurde, werden nun alle sechs Heimauftritte im Marschwegstadion stattfinden.

„Wir erhoffen uns mehr Zuschauer und Fans, die uns bei den schweren Spielen in dieser Saison so zahlreich unterstützen werden wie im vergangenen Jahr gegen Osnabrück“, erklärt Rückeshäuser: „Insgesamt wurde im Hintergrund ziemlich viel verändert und optimiert. Das geht nur durch das starke Engagement unserer ehrenamtlichen Helfer beim VfL und des Supporter e.V. – hinter den Kulissen wird echt viel bewegt, ohne die vielen Helfer wären wir ziemlich aufgeschmissen.“

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