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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: Kuck-Team bittet BV Garrel zum Derby

21.01.2011

OLDENBURG Ab diesem Wochenende fliegt der Handball wieder durch die Sporthallen – der Spielbetrieb wird in 2011 wieder aufgenommen. Auch zwei Oldenburger Teams sind wieder im Einsatz.

Oberliga, Frauen: VfL Oldenburg III - BV Garrel (Sonntag, 14.30 Uhr, Sporthalle Rebenstraße). Zwischen dem Spitzenspiel des VfL II (12.45 Uhr) und dem Bundesligaspiel in der EWE-Arena (16.30 Uhr) ist die Dritte im Einsatz, empfängt Aufstiegsanwärter Garrel zum Derby.

Die Gäste kommen mit gleich vier ehemaligen Oldenburgerinnen: Trainerin Birgit Deeben, Torwarttrainerin Heike Zornow sowie Kreisläuferin Nina Bruck und Rückraum-Allrounderin Ines Langkabel verbrachten große Teile ihrer Laufbahn beim VfL.

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„Garrel ist ganz sicher eine harte Nuss. Aber meine erste Devise ist immer: Heimspiele müssen gewonnen werden“, sagt VfL-III-Trainerin Conny Kuck vor dem Duell des Siebten gegen den Tabellenzweiten. Damit das gelinge, müsse der Garreler Gegenstoß unterbunden werden. „Außerdem müssen wir die Achse mit Langkabel und Bruck in den Griff bekommen.“

Dass zwei Punkte möglich sind, bewies Oldenburg im Hinspiel. Der VfL III führte zur Pause mit 11:8, verlor aber dann den Faden und unterlag mit 22:29. Kuck erinnert sich an „ganz dumme Fehler“.

Personell sieht es gut aus bei den Gastgeberinnen. Lediglich Svenja Belke und Marion Muchow werden beim VfL III am Sonntag nicht dabei sein können.

Verbandsliga, Männer: Tvd Haarentor - HG Jever/Schortens (Sonnabend, 17 Uhr, Sporthalle Brandsweg). Ihre Aufholjagd im Kampf um den Klassenerhalt will die Mannschaft von TvdH-Trainer Ralf Hafemann an diesem Sonnabend vor heimischer Kulisse fortsetzen. Nach zuletzt zwei Siegen in Folge vor der Winterpause ist bei den Haarentorern das lange verschüttete Selbstvertrauen wieder zurückgekehrt.

Die Gäste aus Friesland gehen allerdings als Favorit in diese Partie – sind sie doch auswärts noch unbesiegt, verfügen über eine der besten Abwehrreihen der Liga und rangieren aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Trauben hängen also hoch für den gastgebenden Vorletzten, der bis auf Björn Berger jedoch personell wohl aus dem Vollen schöpfen kann.

„Wir haben den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze wieder hergestellt – so soll es weitergehen“, gibt sich Spieler Marco Hoffmann kämpferisch und macht eine Rechnung für die Rückrunde auf: „Wir brauchen aus den letzten 14 Spielen noch mindestens 14 bis 16 Punkte, um am Ende in der Liga bleiben zu können. Wir glauben an uns und daran, dass wir den Klassenerhalt noch schaffen können.“

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