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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

GVO-Athleten zeigen ihre Extraklasse in der Luft

02.08.2019

Lauenburg /Weingarten /Oldenburg Beim nationalen Elbepokal in Lauenburg sind über 200 Trampolinturnerinnen und -turner aus sechs Bundesländern an den Start gegangen. Darunter waren auch vier Aktive vom GVO, die ihr Können außerordentlich erfolgreich präsentieren konnten.

In der jüngsten Altersklasse (AK) 2009 und jünger turnte Collin Kowalczyk bei seinem ersten Wettkampf die Übungen sehr sauber. Er sicherte sich mit einem klaren Start-Ziel-Sieg souverän den ersten Platz.

Nervenstärke bewiesen

In der AK 2007 und jünger lag Elif Albayrak nach dem Vorkampf auf Platz zwei. Der Sieg war für vier Turnerinnen in greifbarer Nähe. Daher beschlossen Trainerin Annette Feist und die Aktiven, die Schwierigkeit für die Finalkür zu erhöhen. Dank ihrer Nervenstärke turnte Albayrak auch diese Kür mit guter Haltung und gewann knapp mit 0,1 Punkten Vorsprung. Zusätzlich erhielt sie am Ende des Tages den Wanderpokal für die höchste Gesamtwertung in der Nachwuchsklasse.

Helya Fathi startete in der AK 2005 und jünger. Sie zeigte bei ihrem ersten Wettkampf zwei gute Übungen. Dennoch verfehlte Fathi knapp das Finale. Maximilian Schallschmidt (AK 2001 und älter) musste in seiner Pflicht aufgrund eines falsch geturnten Elementes zwei Strafpunkte hinnehmen. Daraufhin startete er eine Aufholjagd. Schallschmidt holte den neunten Platz nach der Pflicht, Rang vier nach dem Vorkampf – und dann doch noch den Sieg mit 0,1 Punkten Vorsprung.

Feist sammelt Medaillen

Fenja Feist (GVO) startete in diesem Jahr derweil bereits bei mehreren nationalen und internationalen Wettkämpfen. Zunächst ging es für sie zu den Deutschen Meisterschaften im Doppelmini nach Weingarten an den Bodensee. Mit ihrem Vorkampfergebnis erreichte sie das Finale als Vierte. Im Endkampf konnte sie sich noch einmal steigern, ihre Durchgänge nahezu perfekt präsentieren und 63,1 Punkte erturnen. Hinter Jana Twesten (HSV Stöckte) und Charmaine Buchholz (DTV Die Kängurus Frankfurt) kam sie mit Bronze zurück.

Danach ging es mit dem Team Niedersachsen zum Frivolten-Cup nach Schweden. Hier waren Aktive aus neun Nationen vertreten (Schweden, Finnland, Dänemark, Estland, Lettland, England, Italien, Niederlande und Deutschland). Sowohl auf dem Großgerät als auch auf dem Doppelmini erreichte Feist in dem internationalen Feld das Finale der Top acht und beendete beide Wettkämpfe mit zwei unerwartet guten sechsten Plätzen.

Eine Woche später wurde in Sörup der internationale Ostseepokal ausgerichtet. Stark belastet durch ihre Ausbildung und die Wettkämpfe des vorangegangenen Wochenendes fehlte bei den ersten Wettkämpfen die Kraft. Das Finale konnte Feist deshalb dieses Mal nicht erreichen. An Tag zwei lief es bei den Synchronwettkämpfen schon wieder besser. Am Ende gab es zwei strahlende Medaillengewinnerinnen. Die GVOerin Feist und ihre Partnerin Fabienne Leitner vom Delmenhorster TV belegten den dritten Platz.

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