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23.10.2013

Das Thema Flutlichtanlage im Stadion ist so alt wie der Umzug des VfB Oldenburg von Donnerschwee an den Marschweg. Als Anfang der 90er beim VfB finanziell die Lichter auszugehen drohten und der vereinseigene VfB-Platz verkauft werden musste, entschieden Rat und Verwaltung, das Marschweg-Stadion zur zentralen Sportstätte auszubauen. Eine Sitzplatztribüne wurde gebaut und mittlerweile die Leichtathletikanlage saniert. Mehrere Millionen Euro sind in die Sportanlage geflossen.

Auch wenn das Thema Flutlicht nur deshalb mal wieder und auf der politischen Tagesordnung auftaucht, weil der VfB nach langer Durststrecke auf sportliche Erfolge verweisen kann, sollten Rat und Verwaltung ein Bekenntnis ablegen.

Ein Stadion ohne Licht ist wie ein Auto ohne Räder. Als Oldenburger Fußballfan ist man neidisch auf das Flutlicht der Dorfvereine.


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