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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Meckern mit Meckfessel

27.09.2016

Eine echte Qual schienen im Duell mit FT Braunschweig die rund 24 Minuten nach dem Führungstreffer durch Kai Kaissis (19) bis zum 2:0 in der Nachspielzeit für VfL-Trainer Dario Fossi zu sein. Der 35-Jährige, der mit seinen Oberliga-Fußballern im vierten Spiel auf dem Kunstrasen im Stadion an der Alexander­straße endlich den ersten Heimsieg feiern wollte, blickte immer wieder auf seine Armbanduhr. Zudem tigerte der VfL-Coach andauernd die Seitenlinie entlang und ignorierte dabei konsequent die markierte Coachingzone. Linienrichter Julian Meckfessel (20) ließ wie auch Hauptschiedsrichter Timo Daniel (26) Fossi gewähren.

Nur einmal schritt Meckfessel ein. Zwei Minuten nach dem 1:0 von Kaissis hatte Jonas Siegert (22) auf VfL-Kollege Andre Jaedtke (29) gepasst, dessen Schuss knapp am Braunschweiger Tor vorbei strich. „Das war ganz klar abseits, das habe ich sogar von hier gesehen“, echauffierte sich der gut fünfzig Meter entfernt sitzende FT-Trainer Kai Olzem (37) über die Entscheidung des Schiedsrichter-Assistenten. Meckfessel sprintete zu Olzem und gab ihm zu verstehen, dass er die weitaus bessere Sicht auf die Situation gehabt habe. Olzem nahm diese Ermahnung mit einem breiten Lächeln zur Kenntnis. Weniger „amused“ war der Gästecoach natürlich, als von Pascal Steinwender (20) in der ersten Minute der Nachspielzeit mit dem 2:0 den VfL-Sieg perfekt machte.

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Auch der ehemalige VfL-Keeper Lars Möhlenbrock musste in seinem ersten Spiel als Trainer des FC Hude in Oldenburg leiden. Er musste zuschauen, wie seine Bezirksliga-Fußballer vom VfB II zerpflückt wurden. Die 0:4-Pleite war für Möhlenbrock im zweiten Spiel die erste Niederlage. Vor zwei Wochen hatte der 29-Jährige, der zuvor den TuS Vielstedt in der 1. Kreisklasse Oldenburg-Land trainiert hatte, die Nachfolge von Steffen Janßen angetreten. Der Ex-VfLer musste nach nur fünf Partien beim Aufsteiger seinen Stuhl räumen. Besonders beeindruckt war Möhlenbrock von VfB-Urgestein Christian Thölking. „Thöle lebt für den VfB. Christian ist ein absoluter Führungsspieler. Er ist zwar nicht mehr so schnell wie früher, hat aber ein fantastisches Stellungsspiel“, sagte Möhlenbrock über den 35-Jährigen.

Kurzzeitig aus dem Konzept gebracht hat die Heimniederlage der EWE Baskets zum Saisonauftakt der Basketball-Bundesliga gegen Bayern München offenbar den PR-Manager des Clubs. Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel begrüßte der für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Roland Schekelinski den neuen Bayern-Coach Aleksandar Djordjevic (49) mit „Herr Drijencic . . .“. Oldenburgs Trainer Mladen Drijencic (51) saß auf der anderen Seite des Podiums und nahm den Fauxpas schmunzelnd zur Kenntnis – genauso übrigens wie Djordjevic, der die Entschuldigung von Schekelinski sofort annahm.

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