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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: Meister schwitzt beim Neuaufbau

08.08.2014

Oldenburg Kurz muss Trainerin Alexandra Hansel überlegen und durchzählen: „Es sind nur sechs Spielerinnen aus unserer Meistermannschaft übrig geblieben“, sagt sie fast ein wenig erstaunt. Wie vor jeder Saison steht den Handballerinnen des VfL II auch in diesem Jahr ein Umbruch ins Haus – allerdings in größerem Ausmaß als zuvor.

Neue Einteilung

Zwei Jahre lang traf die zweite Mannschaft des VfL in der Nord-Staffel der viergeteilten 3. Handball-Liga der Frauen auch auf zahlreiche Teams aus Nordrhein-Westfalen. Nun wurden die vier Ligabereiche erneut neu aufgeteilt. Nun treffen die Oldenburgerinnen nach zweijähriger Pause wieder auf Mannschaften aus dem hohen Norden und aus dem Osten der Republik.

In der neuen Nord-Staffel treten Teams aus den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin an. „Die Liga dürfte stärker sein als zuletzt. Ich freue mich schon auf die Busfahrten“, spielt VfL-II-Trainerin Alexandra Hansel mit ironischem Unterton auf die langen Touren zu den Spielorten an der dänischen und polnischen Grenze an.

Diese Teams starten in der neuen Nord-Staffel Niedersachsen VfL Oldenburg II, TV Oyten, SFN Vechta, Buxtehuder SV II. Bremen Werder Bremen. Schleswig-Holstein TSV Nord Harrislee, TSV Owschlag, HSG Kropp-Tetenhusen, SV Henstedt-Ulzburg. Mecklenburg-Vorpommern TSG Wismar, GW Schwerin. Brandenburg MTV Altlandsberg, Frankfurter HC. Berlin Berliner TSC.

„Das wird eine spannende Aufgabe“, bemerkt die Trainerin und freut sich nach eigenem Bekunden auf die neue Herausforderung. Doch bevor am 6. September (16.30 Uhr, Sporthalle Wechloy) die Saison mit dem Heimspiel gegen Schwerin beginnt, wartet noch viel Arbeit auf Hansel und ihr Team. „Die ersten Eindrücke aus Trainingseinheiten und -spielen sind aber positiv“, lobt die Trainerin.

Das Gerüst des Drittligisten bildet das Meister-Sextett bestehend aus Ilka Zwick, Neele Buschmann, Merle Heidergott, Miriam Thamm, Kim Balthazar und Lisa Busse. Neu dabei sind Nadja Wassrodt vom Ligarivalen Werder Bremen, die zweitligaerfahrene Andrea Mertens (SG Kirchhof) sowie Inga Frenzel aus der eigenen dritten Mannschaft.

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Diese neun Feldspielerinnen sollen in der kommenden Saison den Kern des Teams bilden. Die A-Juniorinnen Griet Prante, Kim Schilling, Ann-Kristin Roller und Kea Drewes trainieren in der Vorbereitung mit und sollen an das Drittliga-Niveau herangeführt werden.

Nach dem Weggang des starken Torhüterinnen-Duos Stefanie Jandt/Alexandra Meyer ruhen die Hoffnungen vor allem auf Talent Madita Kohorst, die als Nummer eins gesetzt sein dürfte. „Bei ihr mache ich mir im Tor keine Sorgen – sie darf sich nur nicht verletzen“, fleht Hansel, denn eine Nummer zwei ist bislang noch nicht in Sicht.

Derzeit schwitzen die Spielerinnen überwiegend beim Ausdauertraining auf der Laufstrecke, ehe in den kommenden Wochen der handballerische Feinschliff erfolgen soll.

Hansels Meisterschaftsfavorit ist der Nachbar aus Bremen. Verstärkt mit dem VfL-Quartett Rabea Neßlage, Leonie Schulte, Joseffa Baumann und Julia-Marina Schnell wird Werder hoch eingeschätzt. Bei den eigenen Ambitionen bedient sich Hansel der Zielsetzung der Vorjahre, mit der sie – nach zwei Meisterschaften (2011 und 2014) und zwei zweiten Plätzen (2012 und 2013) – gut gefahren ist: „Ein Platz im oberen Drittel“.

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